Bangui-Definition

 

Die sog. Bangui-Definition ("AIDS-Definition" für Afrika) sagt aus, daß ein Patient, der 10% seines Körpergewichts in einem bestimmten Zeitraum verloren hat, der 1 Monat an Durchfall litt, der husten muß - "AIDS" hat! Es findet eine Umdefinition von altbekannten Krankheiten statt! Die afrikanische "HIV/AIDS-Epidemie" ist tatsächlich eine Ansammlung altbekannter Krankheiten, die größtenteils mit Armut zusammenhängen. Die für Entwicklungsländer eingeführte "Bangui-Definition" sieht vor, AIDS selbst ohne
Antikörper-Test (der sowieso ohne Aussagekraft ist; s. unter "HIV": "AIDS"-Test) zu diagnostizieren.

Fachmagazin "The Lancet" (2004): "Südafrikas Präsident Mbeki hat die Bedeutung der Armut als Faktor, der zur AIDS-Epidemie beiträgt, hervorgehoben."

"AIDS" in Afrika ist also eine "Krankheit per Definition": 10% Gewichtsverlust, anhaltender Durchfall, Fieber, Husten, vielleicht noch Herpes - schon wird man zum "AIDS-Fall"!

"AIDS-Definition" für Afrika (aus: "Weekly Epidemiological Record" der WHO, 7.3.1986)

Die "Caracas-Definition" für Südamerika ist der "Bangui-Definition" für Afrika sehr ähnlich, allerdings noch etwas absurder: Hier braucht man den Patienten nicht einmal mehr auf die Waage zu stellen, um per "Gewichtsverlust" eine "AIDS"-Diagnose stellen zu können; es reicht der Augenschein!

Von den 30 bekannten "AIDS"-definierenden Krankheiten gilt es, die tatsächliche(n) zu diagnostizieren und zu behandeln. Den meisten afrikanischen Krankheiten liegen mangelhafte hygienische Verhältnisse sowie Eiweißmangelernährung zugrunde. Hier wäre anzusetzen, dann würde die Häufigkeit des Auftretens dieser Krankheiten reduziert und schließlich ganz zum Verschwinden gebracht werden können - und damit auch "AIDS"!

Aus: "eigentümlich frei" Nr. 51 (April 2005)
Artikel "Hysterie mit neuen Untertönen" (gekürzt) von Dr. Claus Köhnlein:

Südafrikas Präsident Mbeki hat klar erkannt, daß die eigentliche Aids-Ursache in Afrika Armut ist und die damit verbundene schlechte Hygiene, der Mangel an sauberem Trinkwasser und Fehlernährung. Vorher bekannte Krankheitsbilder wie Tuberkulose werden in Gegenwart eines positiven HIV-Tests umbenannt und heißen dann plötzlich "AIDS". So wurde es im Westen mit der altbekannten Drogen- und Homosexuellenkrankheit Kaposi ja auch schon gehandhabt.
Es wird nun argumentiert, daß Unterernährung und Drogenmißbrauch sowie genetische Defekte sogenannte "Co-Faktoren" seien, die die Entstehung eines defekten Immunsystems erklären, während HIV die Hauptrolle spiele. Daß diese "Nebenfaktoren" die eigentlichen Krankheitsgründe sind, kann sich bei der vorherrschenden Virus-Hypothese kein gewöhnlicher Journalist mehr vorstellen.
Die Virus-Hypothese steht seit nun etwa 20 Jahren unbewiesen im Raum. Die Drogen-Hypothese wäre leicht testbar. Aber obwohl Milliarden an staatlichen Fördermitteln für die Virus-Hypothese ausgegeben wurden, wurden bisher so gut wie keine Forschungsmittel für das Studium der immunsuppressiven Wirkung der typischen Homosexuellen-Drogen (wie Kokain, Amphetamine und "Poppers") ausgegeben.
Die Milliarden Dollar, die in die HIV-Forschung gesteckt wurden, führten bisher jedenfalls nur zu einem Ergebnis: Es gibt keine "Impfung" und keine "Heilung."

 

AIDS-Doktrin

 

Im angeblich von "AIDS" heimgesuchten Afrika wurde 1987 zuvor großflächig gegen Pocken geimpft, bevor sich das "HIV" dort - angeblich - ausbreiten konnte. Die Pockenimpfung ist berüchtigt für ihre diversen möglichen Impfschäden, wie z.B. Hirnschädigungen, Lähmungen, Taubheit, Nervenschädigungen. Allein durch Hygiene - und nicht durch Massenimpfungen - konnten die Pocken zum Verschwinden gebracht werden, weshalb die WHO von weiteren Impfungen wegen der Impfschäden absah. Die WHO nannte die vorher durchgeführten Massenimpfungen dann nachher eine "unethische Maßnahme". Andererseits verbreitet die WHO Horrormeldungen wie die angeblich "nahezu vollständige Durchseuchung des afrikanischen Kontinents mit HIV". Allerdings weiß man ("Raum & Zeit" Nr. 108, Nov./Dez. 2000), daß die Ärzte in Schwarz-Afrika angewiesen wurden, jeden hungernden - sprich mangelernährten - Afrikaner als "AIDS-Fall" zu melden. So kommt es zur Horrorzahl von ca. 20 Mio "AIDS-kranken" Afrikanern!

Beim "Welt-AIDS-Kongreß" in Barcelona (Juli 2002) unterwarf sich Südafrikas Präsident Mbeki leider der "AIDS-Doktrin"! Diese stellt einen Wissenschaftsbetrug dar! Profiteure sind die medizinischen Institutionen und pharmazeutischen Firmen; Handlanger die Politiker und die Medien, die sich von der Pharma-Lobby korrumpieren lassen!

Im August 2006 fand die 16. "Welt-AIDS-Konferenz" in Toronto statt. Weltweit soll es ca. 40 Mio. HIV-Infizierte geben. Man unterstrich die "lebensrettende Wirkung der AIDS-Medikamente"! Welch ein Zynismus! Um sich vor "HIV" zu schützen, wurden "Medikamente" und "Vorbeugung" (Kondome) empfohlen!

 
 

 

 

Nachmarktkontrolle


Bestimmte Medikamente (wie AZT u.a.), die bekannte, schädliche Nebenwirkungen haben, unterliegen nach ihrer Zulassung einer sog. Nachmarktkontrolle, d.h. lt. Arzneimittelgesetz (AMG) wird ein sog. Stufenplanverfahren zum Schutz der Patienten vorgeschrieben. Dieses Verfahren wird aber bei "AIDS"-Medikamenten n i c h t angewendet! Das Bundesministerium für Gesundheit im Verein mit dem Max-Planck-Institut (MPI) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) setzte sich "großzügig" über diese Vorschrift hinweg! Sind diese Institutionen dem Patienten oder der Pharma-Lobby verpflichtet?

Die in den Beipackzetteln aufgeführten "Nebenwirkungen" der sog. "AIDS-Medikamente" stellen tatsächlich ihre Hauptwirkung dar, denn die langfristige Einnahme dieser Zellgifte führt ja bekanntlich zum Tode - nachträglich dann (euphemistisch) als "verlorener Kampf gegen AIDS" bezeichnet (als wenn es durch AZT und andere antivirale Medikamente jemals einen gewonnenen gegeben hätte)! In Wirklichkeit handelt es sich um fahrlässige Tötung! Ärzte, die "AIDS" diagnostizieren, gehören auf die Anklagebank!

Alle "AIDS"-Patienten, die sich weigerten, "AIDS-Medikamente" einzunehmen, verdanken dieser Tatsache ihr Überleben!

 

"Gift auf Rezept"



Hinweis auf der AZT-Packung für Laboratorien (mit Totenkopf-Symbol): "Giftig bei Inhalation, Hautkontakt oder Verschlucken." Diese Hinweise fehlen natürlich auf den AZT-Packungen für Patienten; hier sind es ja schließlich "Medikamente"!

Für AZT (= Azidothymidin = Zidovudin = Retrovir ®) und andere antivirale Medikamente findet - obwohl vorgeschrieben (!) - keine Nachmarktkontrolle statt !!!

Na, dann Prost !

 

GIB AIDS KEINE CHANCE - mach keinen Test !

 

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