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Einleitung
Wie kann Kohlendioxid und Wasserdampf in der Atmosphäre schädlich sein, wenn diese "Treibhausgase" Voraussetzung für alles Leben auf der Erde sind? Jeder Autofahrer kann an den Autobahnen beobachten, wie die Pflanzenwelt dort grünt, blüht, wächst und gedeiht - wegen oder trotz des Kohlendioxid-Ausstoßes durch die Kraftfahrzeuge? Die Behauptung, es existiere ein "natürlicher Treibhauseffekt", ist längst von dem Diplom-Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne ins Reich der Phantasie verwiesen worden! Die Erde strahlt Wärme ab, die ins Weltall entweicht; wäre dem nicht so, würde sich die Erde durch die tägliche Sonneneinstrahlung tatsächlich aufheizen, und es entstünde ein "natürlicher Treibhauseffekt". Die Erde ist von einer beweglichen Gashülle, der Atmosphäre, umgeben, die nichts mit der Glashülle eines Gewächshauses zu tun hat. Die Funktion des Gewächshauses ist, erwärmte Luft vorübergehend einzusperren. Man muß Gewächshäuser bauen und sie nachts beheizen, um die jungen Pflanzen vor Nachtfrost zu schützen. Jeder Mensch sollte aus eigener Erfahrung wissen, daß sich kein Körper in einer kälteren Umgebung erwärmen kann, sondern stets erwärmt werden muß. Temperaturschwankungen haben schon immer stattgefunden. Im Laufe der Erdgeschichte gab es bereits mehrere Warm- und Eiszeiten, auch ohne menschliches Dazutun. Es gibt kein "Globalklima", sondern auf unserem Globus existieren verschiedene und verschiedenartige Klimazonen; im Prinzip hat jeder Ort sein "individuelles Klima". Man spricht ja auch vom Lokal-, Regional-, Landschafts-, Großraum- und Zonenklima (je nach Größenordnung). Es sind Wissenschaftler, die bewußt und wohlkalkuliert
die Menschheit mit ihrem "Klimaterror" überziehen, die
"Klimaängste" schüren und unsere wichtigste Energiequelle,
den eigenen Verstand, außer Kraft setzen, um so ihr einträgliches
"Klimageschäft" betreiben zu können. Es war 1986
die "Deutsche Physikalische Gesellschaft", die die "Klimahysterie"
anheizte, indem sie vor einer "Klimakatastrophe" warnte. Von Kary Mullis (Chemie-Nobelpreisträger) stammt
die Mahnung: "Wenn 99% aller Forscher einer Meinung sind, ist sie
mit großer Sicherheit falsch." Wenn angebliche Wahrheiten zu Dogmen werden, kann man sicher sein, daß da etwas faul ist bzw. daß eine bestimmte Klientel von Profiteuren dahintersteckt. Das gilt nicht nur für Klima und AIDS! Man muß sich immer fragen: "Cui bono?" oder "Wem nützt es?"
"Treibhauseffekt und Klimaschutz"
I. Da der Mensch das Wetter glücklicherweise (noch) nicht beeinflussen kann, kann er auch nicht "Klimaschutz" oder "Klimavorsorge" betreiben. Es gibt keine Erklärung dafür, warum die Witterung in den Jahreszeiten, die in einem regelmäßigen Rhythmus ablaufen, jedes Jahr so unterschiedlich ausfällt! Die sog. "Klimaforschung" ist daher eine unproduktive "Wissenschaft", die sich an Computer-Modellen orientiert und an der unerklärlichen Realität scheitert, ja scheitern muß, da das Wetter eben nicht "mitspielt". "Klima" bedeutet "gewesenes Wetter" und ist vom Menschen nicht beeinflußbar. Über einen längeren Zeitraum werden die Wetterdaten aufgezeichnet; die statistische Auswertung dieser Messungen wird als "Klima" (mittleres Wettergeschehen) bezeichnet. "Klima" ist also eine statistische Sekundär-Größe, die sich von der Beobachtung des vergangenen Wetters und der daraus gewonnenen Meßdaten (Primärgeschehen) herleitet. Da es keinen "Wetterschutz" gibt (wie sollte man das denn auch anstellen, da das Wetter ja bekanntlich "macht was es will"; man kann sich nur v o r dem Wetter schützen), kann es folglich auch keinen "Klimaschutz" geben. Alles politische Gerede über "Klimaschutz" und "Klimavorsorge" ist nichts weiter als leeres Geschwätz und dient nur dem einen Zweck, dem unbedarften Steuerzahler das Geld aus der Tasche zu ziehen ("Ökosteuer"), um es dem - aus ökonomischem Unverstand - chronisch leeren Staatssäckel zuzuführen. Das "Wetter" und "Klima" hat keinen Nutzen von dieser Zwangsabgabe! "Klimaschutz" ist eine U t o p i e ! Leider
sind die Umweltpolitiker weltweit nicht in der Lage - wahrscheinlich
aufgrund ihres niedrigen IQ -, diese (Binsen-)Weisheit, die in jedem
Physiklehrbuch oder Lexikon nachzulesen ist, als feststehende Tatsache
zu akzeptieren. Und auch die träge Masse (Volk) ist leider nicht
fähig, sich über den wahren Sachverhalt kundig zu machen und
diesem "Klimaschutz"-Wahn Einhalt zu gebieten! Eine Wissenschaft,
die mit Dogmen arbeitet, ist nichts wert! Daß "Wissenschaftler"
sich für die Propagierung wissenschaftlichen Unsinns hergeben,
zeugt von deren geistigem Verfall!
II. Kohlendioxid ist ein Gas, das gut wasserlöslich ist. Der größte Teil befindet sich gelöst in den Ozeanen, die etwa 50mal (!) mehr davon enthalten als die Lufthülle (Prof. Dr. Helmut Metzner, Leiter der "Europäischen Akademie für Umweltfragen" in Tübingen). Durch bakterielle Zersetzung abgestorbener Organismen (Tiere und Pflanzen) reichert sich Kohlendioxid auch im Erdboden an; hier ist etwa 100mal (!) soviel davon enthalten wie in der Atmosphäre (Prof. Metzner). Der Gehalt der Lufthülle an Kohlendioxid beträgt 0,03 %. Prof. Peter Neumann-Mahlkau (Geologe) hat unlängst darauf hingewiesen, daß zur Eiszeit vor 225 Millionen Jahren die Lufthülle der Erde einen CO2-Gehalt von 1,5 % hatte; es sei damals sehr viel kälter gewesen als gegenwärtig. Vor 1 Milliarde Jahren hatte die Luft sogar einen Gehalt von 12 % (!) CO2! Vor 225 Mio. Jahren war dieser Anteil also 50mal, vor 1 Mrd. Jahren 400mal so hoch wie heute! Im Frühmittelalter gab es schon einmal eine Erwärmung. Die Wikinger entdeckten ein großes Land mit saftig-grünen Weiden; sie gaben ihm den Namen "Grönland" ("grünes Land"). 400 Jahre später war Grönland völlig vereist. Dieser von den Historikern als "Kleine Eiszeit" bezeichnete Zeitabschnitt dauerte bis gegen Ende des 19. Jh. Danach wurde es wärmer, wie immer nach Eiszeiten! Wie Dr. Thüne (Diplom-Meteorologe;
ehemaliger ZDF-"Wetterfrosch") bestreitet auch Prof. Neumann-Mahlkau
(Geologe; ehemaliger Präsident des geologischen Landesamtes von
NRW; Vorsitzender der "Deutschen Geologischen Gesellschaft")
den behaupteten Zusammenhang zwischen Kohlendioxid und Erderwärmung!
Der Mensch hat keinen Einfluß auf das Wetter und somit auch keinen
auf das Klima.
III. Erheiterndes
aus "Raum & Zeit" Nr.127 (Jan./Feb. 2004): 1982 fanden gleichzeitig
mit dem ersten Auftreten der auf 31,5 Hz frequenzstabilisierten ELF-Wellen
(UdSSR) dann auch plötzlich die ersten El Niño-Katastrophen
statt. Die unerklärbaren Wetterstürze häuften sich bald
weltweit. Zudem kam es zu unverständlichem Artensterben und völlig
desorientiertem Tierverhalten.
IV. Aus: Günter Ederer, "Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt" (2000): Niederländische
Forschungen (Frederike Wagner von der
Universität Utrecht) ergaben, daß sich der Kohlendioxid-Gehalt
der Erdatmosphäre erhöht, weil die Erde wärmer wird,
und nicht etwa umgekehrt, wie hysterische Politiker, Pseudowissenschaftler
und "Klimamodellierer" des IPCC (Intergovernmental Panel on
Climate Change) uns weiszumachen versuchen.
V. "Raum & Zeit" Nr.136
(Juli/August 2005) berichtet im Artikel "Ohne CO2 kein
Leben" über Kohlendioxid u.a.: Eine vermehrte CO2-Produktion
durch den Menschen führt lediglich dazu, daß eine vermehrte
Kalkbildung in den Ozeanen durch kalkbildende Organismen stattfindet,
nicht aber zu einem dauerhaften Anstieg der CO2-Konzentration
in der Atmosphäre.
VI. IPCC im Griff der Politik Das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change; Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) wurde 1988 von den Vereinten Nationen und der Weltorganisation für Meteorologie gegründet. Es betreibt selbst keine Wissenschaft, sondern trägt lediglich die Forschungsergebnisse (besonders aus der Klimatologie) zusammen und veröffentlicht sie in sogenannten "Assessment Reports". Diese werden in Arbeitsgruppen erstellt und müssen vom Plenum abgesegnet werden. Problematisch ist der Umstand, daß die Endredaktion der Berichte stark von einer großen Zahl Politiker und Juristen dominiert wird. In langwierigen Verhandlungen werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse so dargestellt, daß die Regierungen sie möglichst problemlos in ihre jeweilige politische Agenda integrieren können. Kritiker sehen deshalb in der Zusammensetzung dieses Gremiums die Gefahr, daß die Berater mit den zu Beratenden verschmelzen. Bei der Veröffentlichung des "Vierten Sachstandsberichtes"
im Februar 2007 wurde zudem die "Zusammenfassung für Entscheidungsträger"
noch vor dem eigentlichen Bericht veröffentlicht: Dies geschah,
um den Inhalt des Berichtes an die Zusammenfassung anzupassen. Der im
Februar veröffentlichte Bericht ist daher eine Zusammenfassung
v o n (politischen) Entscheidungsträgern, und nicht f ü r
dieselben, wie sein Titel "Summary for Policymakers" andeutet.
VII. CO2-Konzentration in der Atmosphäre und Temperaturveränderungen Der Begriff "Treibhaus" für ein Gasgemisch,
das nach oben vom freien Raum und nach unten von der Erde "abgeschirmt
ist", ist völlig unangebracht. Unsere Erde ist nicht von Glas
umgeben! Die freie Luft in der Atmosphäre steigt empor, wenn sie
aufgeheizt ist. Sonst würden wir im Sommer den Hitzetod erleiden.
Die Temperaturveränderungen in den letzten 400.000
Jahren gehen den Änderungen der CO2-Konzentration um
400 bis 4000 Jahre voraus! Dieses eindeutige Indiz, welches das CO2
als (alleinigen) Verursacher der globalen Erwärmung entlastet,
wird verschwiegen. Die Verteufelung des Naturgases CO2 ist eine
Steilvorlage für die Atomlobby!
VIII. Sündenbock CO2 Es gibt hinreichend einschlägige Beweise, die die
Hypothese einer menschengemachten Klimakatastrophe zum Einsturz bringen.
Warum aber werden diese Fakten pauschal ignoriert? Eine Antwort darauf
liefert Hubert Markls Feststellung auf der EXPO 2000 in Hannover. Dort
stellte der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft fest: "Lügen
und Betrug sind integrale Bestandteile des Forschens." Und Gerhard
Gerlich, Institut für Mathematische Physik der TU Braunschweig,
bemerkte: "Der Treibhauseffekt ist ein Betrug mit Worten."
IX. Klimadiktatur Aus dem Artikel: "Freiheit - eine Utopie?" von Roland Baader (Magazin "eigentümlich frei" Nr. 73, Juli 2007) ...Zu welch gigantischem Machtwerkzeug die politische
Kaste die Angst der Menschen schmieden kann, zeigt sich aktuell im unablässigen
Schüren der Klima-Hysterie. Kaum ein Bürger ahnt, welch ein
perfides Spiel hier - gegen alle seriösen wissenschaftlichen Erkenntnisse
- betrieben wird. Christian Bartsch hat es in der "FAZ" vom
27. März 2007 auf den Punkt gebracht: Das Kyoto-Protokoll ist "die
unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten.
Das Ergebnis der nachhaltigen ökologischen Ausrichtung wird eine
stete Verarmung der heute noch reichen Industrieländer mit Deutschland
als Vorreiter zur Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten
Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil
sie unweigerlich in eine weltumspannende Klimadiktatur münden wird."
X. Klimakonferenz New York (März 2008) Es wird immer offensichtlicher, daß die undurchschaubaren
Computersimulationen, mit denen das IPCC seine Warnungen vor einer heranrückenden
"Klimakatastrophe" begründet, mit dem realen Wettergeschehen
nicht viel zu tun hat. (...) Seit fast einem Jahrzehnt haben sowohl
Bodenstationen als auch Wetterballone und künstliche Satelliten
keinen weiteren Anstieg der Erdtemperatur mehr ausgemacht. Im Jahre 2003 trafen sich auf Initiative des Atmosphären- und Raumfahrtphysikers Fred Singer, der in den 60er Jahren das erste Wettersatellitenprogramm der USA leitete, Klimafachleute aus aller Welt in Mailand, um über die Erstellung einer Gegenexpertise [zu der des IPCC] zu beraten. Seit 2007 nennt sich diese Gruppe "Nongovernmental International Panel on Climate Change (NIPCC)". Im März 2008 trafen sich über 500 renommierte Wissenschaftler sowie Vertreter von Organisationen, die von der etablierten Politik unabhängig sind, in New York. (...) Im Prinzip arbeitete das von Singer versammelte internationale Team von Naturwissenschaftlern mit den gleichen Meßdaten wie das IPCC, wertete aber auch neuere Untersuchungen aus, die vom IPCC "übersehen" wurden. Die vorhandenen Meßdaten zeigten keinen Zusammenhang zwischen dem CO2-Gehalt der Luft und der Temperaturentwicklung, dafür aber eine frappierende Übereinstimmung mit bekannten Zyklen der Sonnenaktivität, stellt der Report des NIPCC fest. Der von Al Gore zum Ende des Jahrhunderts prophezeite Anstieg des Meeresspiegels um 6 Meter sei ein Hirngespinst, denn selbst das IPCC erwartet in seinem letzten Bericht höchstens noch ein Zehntel dieses Betrages - anstelle von fast 4 Meter im ersten IPCC-Bericht von 1990. Wahrscheinlich werden es gerade 20 Zentimeter sein. Der als einziger Spitzenpolitiker zur New Yorker Tagung gereiste tschechische Staatspräsident Václav Klaus kritisierte mit scharfen Worten die Klimapolitik der EU. "Was ich in Europa und auch anderswo sehe, ist eine mächtige Verbindung von Unverantwortlichkeit, Wunschdenken und dem Zynismus derer, die Wasser predigen und Wein trinken, mit einem starken Glauben an die Machbarkeit des Umbaus der Wirtschaft entsprechend einem radikalen politischen Programm. Aus meinen eigenen Erfahrungen mit kommunistischer Planung ist mir dagegen klargeworden, daß der unaufhaltsame Untergang des Kommunismus vor 18 Jahren nichts mit Klimatologie zu tun hatte, dafür aber um so mehr mit fehlender Freiheit", schloß Klaus seine mit stehenden Ovationen gefeierte Ansprache.
XI. Es gibt keinen Klima-Konsens Angesichts der immer dreisteren Machtansprüche der CO2-Verteufler organisiert sich vor allem in den USA massiver Widerstand. So hat am 19. Mai 2008 das Oregon Institute of Science and Medicine (OISM) eine Petitionsliste mit den Namen von über 31.000 Wissenschaftlern veröffentlicht, die sich gegen die Hypothese der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung aussprechen. Damit soll mit Nachdruck die Behauptung widerlegt werden, dies sei in der Wissenschaft eine allgemein anerkannte These. Der immer wieder postulierte Konsens unter den Wissenschaftlern über die vom Menschen gemachte Klimaerwärmung ist eine Propagandalüge. Tatsächlich gibt es bei weitem keine einheitliche Meinung darüber. 31.072 amerikanische Wissenschaftler sind keine Minderheit, sondern ein beeindruckendes Gegenargument. (Aus: Raum & Zeit Nr. 154, Juli/August 2008; Quelle: http://www.oism.org/pproject)
XII. Klimakonferenz der Kritiker in Berlin Das globale Klima wollen unsere Politiker "schützen",
einen Klimawandel gar verhindern, weil das menschenverursachte Kohlendioxid
(CO2) wie ein Treibhaus die Erde gefährlich erwärme.
Daher müsse der Ausstoß dieses Treibhausgases CO2
verringert werden - koste es, was es wolle. Dennoch verschaffen sich
immer mehr Wissenschaftler Gehör, die diesen Zusammenhang bestreiten
und die "Klimaschutzpolitik" absurd und ruinös nennen.
XIII. Nach der KATASTROPHEN-KONFERENZ in Kopenhagen (nach: ef - online, Dez. 2009, von R. Grözinger) In Kopenhagen hat ein ganzes Glaubenssystem Schiffbruch erlitten. Und dennoch geben die Politiker und Umweltschützer nicht auf in ihrem Versuch, das Wetter per Dekret zu regulieren. Im Grunde ist die Beweislage für einen menschengemachten Klimawandel nicht vorhanden, denn der Klimawandel läßt sich nicht empirisch überprüfen. Wer Näheres erfahren will, kann sich im "Handbuch für Skeptiker" informieren oder auch die Liste unbeantworteter Fragen ansehen, die mehr als 150 Klimaforscher der Gruppe "Copenhagen Climate Challenge" unterzeichnet haben. Die Klimahysterie war der Humus, auf dem die unsägliche Biosprit-Subvention gedeihen konnte, die zu Nahrungsmittelverknappungen und somit -verteuerungen führte. Energieverteuerungen bei uns heißt - noch - nicht Hungertod, aber sie führen dazu, daß mehr Menschen frieren oder schwitzen müssen, daß sich Lebensmittel verteuern und wir alle relativ ärmer werden. Nicht nur aufgrund zu erwartender Hungerrevolten und ähnlichem scheint nur eine diktatorische Umsetzung möglich zu sein. Die Entwicklungsländer, unter Führung Chinas und Indiens, wollten sich in ihrer Entwicklung nicht so sehr begrenzen lassen, wie es den entwickelten Ländern vorschwebte. Ein geopolitisch sehr interessanter Aspekt dieser Konferenz war, daß die Industrienationen nicht mehr in der Lage sind, dem Rest der Welt ihren Willen aufzuzwingen. Nach fünf Jahrhunderten westlicher Vorherrschaft in der Welt bricht jetzt offenbar ein asiatisches Zeitalter an. Wenn man davon ausgeht, daß Ressourcen begrenzt sind, dann kommt zwangsläufig der Gedanke der "gerechten" Rationierung auf oder, schlimmer noch, der Gedanke der erzwungenen Bevölkerungsbegrenzung beziehungsweise -reduzierung. Dann kommt es zu politischen Verteilungskämpfen, wie in Kopenhagen beobachtet werden konnte. Diese Auseinandersetzungen werden entweder im Chaos enden, oder es setzt sich jemand mit aller Gewalt durch. Nach gegenwärtiger und vorhersehbarer Lage der Dinge und unter der Prämisse des Klimaglaubens ist die Welt also, wenn überhaupt, nur mit einer globalen Diktatur regierbar. Dieser Konsequenz sollte sich jeder bewußt werden, der weiterhin an der gängigen Klimapolitik festhalten will. Uns Menschen steht eine Ressource zur Verfügung, die uns sämtliche "Grenzen" des Wachstums weitgehend mühelos überschreiten läßt. Die Rede ist vom - unendlichen - menschlichen Einfallsreichtum. Neue Techniken haben uns nicht nur in der Ölindustrie neue Quellen erschlossen, die vorher unerreichbar oder gar nicht bekannt waren. Menschlicher Einfallsreichtum sorgt nicht nur für neue Quellen, sondern auch für effizientere Ressourcennutzung und für einen schonenderen Umgang mit "Senken", also den Aufnahmemedien für den ungenutzten Überrest, den Abfall, die "Verschmutzung". Es gibt eine unverzichtbare Voraussetzung für eine den allgemeinen Wohlstand fördernde Nutzung des Einfallsreichtums. Es ist die unverzichtbare Voraussetzung für das Überleben und Gedeihen der Menschheit, und sie ist ständig in Gefahr: Die Unverletzlichkeit des Privateigentums. Das Preissystem des unregulierten Marktes ist als Signalgeber jeder menschlichen Institution unendlich überlegen. Die gedankliche Grundlage der aktuellen Umweltpolitik weist in die völlig falsche Richtung: Mehr staatliche Intervention, staatliche Umverteilung, staatliche Willkür. Seit "Climategate" leckt das Schiff der Klimapolitik an mehreren Stellen. In Kopenhagen ist es auf Grund gelaufen. Diejenigen, die vor einer Weltregierung Angst haben, können neuen Mut schöpfen: Die aufstrebenden asiatischen Mächte (China und Indien) wenden sich vom Sozialismus ab. Sie haben das Potential, die Tendenz zur diktatorischen Weltregierung aufzuhalten: Atomwaffen. Sie lassen sich also nur noch begrenzt von der bisherigen Supermacht herumkommandieren, wenn überhaupt. Ihre Völker sind sparsam, fleißig und unternehmerisch. Der größte Verhinderer menschlichen Fortschritts, die Politik, ist gescheitert. Die Chance ist da für regionale, lokale, individuelle, auf Freiwilligkeit beruhende Lösungen. Der alte Umweltschutz-Slogan hieß doch: global denken, lokal handeln. Die einzigen, die jetzt Grund zum Fürchten haben, sind diejenigen, die sich eine Klimakatastrophe herbeiwünschten beziehungsweise anderen eine entsprechende Angst einjagen wollten.
XIV. "Klimaschutz - ein gigantischer Betrug" (von Diplom-Meteorologe Dr. W. Thüne aus "PAZ" vom 12. Juni 2010) In Bonn tagen seit Beginn der vergangenen Woche rund 4500 "Klimaexperten" aus aller Welt. Klima bedeutet im Wortsinne "Neigung", doch in der Klimapolitik ist Klima nicht gleich "Neigung". Klima ist Ausdruck des "mittleren Wettergeschehens" an einem Ort über eine Periode von 30 Jahren. Diesen Zustand zu schützen, gibt die Politik vor. Und nicht nur für einen Ort, sondern für den ganzen Globus. Schutzobjekt im juristischen Sinne ist das "Globalklima". Da jeder Politiker wie jeder andere Mensch auch weiß, daß man ein Abstraktum, das mittlere globale Wettergeschehen, nicht schützen kann, ist die Annahme berechtigt, daß die ganze UN-Klimaschutzpolitik eine große Mogelpackung, ja ein gigantischer Betrug ist. Der Menschheit mit Hilfe des "Weltklimarats" einzureden, sie könne über das Entrichten von Ökosteuern und den Verzicht auf Mobilität zur Verhinderung von Wetterextremen wie Hitze und Dürre, Kälte und Nässe beitragen, ist schon ein starkes Stück. Daß bis dato kein massiver Widerstand erfolgt ist, ist ein Zeichen dafür, wie leicht die Menschheit manipuliert werden kann. Wer die Kontrolle über die Medien hat, kann das gesellschaftliche und politische Klima herbeimanipulieren, das ihm genehm ist. Es wird höchste Zeit, daß die Bürger zu unterscheiden lernen zwischen Klima und Klima und sich vehement gegen diese Art "Klimapolitik" wehren. Es geht um ihre Freiheit und die Abwehr eines globalen Herrschaftssystems unter dem Deckmantel des "Klimaschutzes".
XV. Klima-Propaganda Angeblich gibt es ja einen weltweiten Konsens zum Klimawandel. Die Medien hierzulande tun jedenfalls so, als würden allenfalls ein paar Wirrköpfe an den Wahrheiten der AGW-Anhänger (Anthropogenic Global Warming) zweifeln. Nun ist wieder einer dieser "Wirrköpfe" aus der Reihe getanzt: Der renommierte emeritierte Physikprofessor Harold Lewis von der University of California trat aus Protest gegen die Klimapropaganda aus der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft aus. Die Behauptung einer menschlich verursachten Erderwärmung bezeichnet er als den "größten und erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den ich während meines langen Lebens gesehen habe." In seinem Rücktrittsschreiben gewährt er tiefe Einblicke in die Machenschaften einer durch eine "Flut aus Geldern ... korrumpierten Bagage pseudowissenschaftlicher Berufsverbrecher, deren einziges Interesse die Jagd nach Forschungsgeldern und Karrieremöglichkeiten ist." Dieser "Wirrkopf" hatte auch wichtige politische Ämter im US-Verteidigungsministerium inne, u.a. war er Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses. Und wo Kritiker nicht "wirrköpfig" sind, dann doch zumindest von der Erdölindustrie geschmiert. Die "Guten" sind jedenfalls immer auf seiten der AGW-Anhänger zu finden, das steht hierzulande per se fest. Peinlich nur, daß derzeit im Internet ein Video kursiert, in dem Kinder und Erwachsene per Knopfdruck zerfetzt werden, wenn sie sich weigern, ihren CO2-Ausstoß um mindestens zehn Prozent zu senken. Hinter diesem geschmacklosen Film steckt die Klima-Organisation "10 : 10 Global", die nach heftigen Protesten den vierminütigen Clip inzwischen von ihrer Website genommen hat. Der Klimaskeptiker Thomas Fuller kommentierte: "Das ist Volksverhetzung, ganz einfach. Es legitimiert fast jegliche Aktionen oder Charakterisierungen, gerichtet gegen diejenigen, die nicht der allerhysterischsten Version des katastrophistischen und kataklystischen Klimawandels zustimmen - knallt sie alle ab, Gott wird die Seinen schon erkennen." Wer sich das scheußliche Machwerk anschauen will, sollte nach "10 : 10 mini-movie No Pressure" googeln - viel Spaß dabei! (DS) (Aus: Raum & Zeit Nr. 169, Jan./Febr. 2011; Quelle:
www.Propagandafront.de)
Klima-Bluff
"Der große Klima-Bluff"
(von Diplom-Meteorologe Dr. W. Thüne im "Ostpreußenblatt"
Nr.46 vom 14.11.1998): Wir wissen, daß unsere Atmosphäre
für Strahlung weitgehend durchlässig ist, sowohl für
das Sonnenlicht wie auch für die Wärmestrahlung der Erde,
denn sonst würde es nachts nicht automatisch kälter werden.
Diese durchsichtigen Bereiche nennt man daher auch "Fenster".
Im infraroten Bereich hat die Atmosphäre ein stets offenes "Fenster"
zwischen 7 und 13 µm (1000 Mikrometer entsprechen 1 Millimeter).
Durch dieses "Fenster" kann von der Erdoberfläche unentwegt
Energie und damit Wärme in den eiskalten Weltraum entschwinden.
Dies ist gleichzeitig genau der Wellenlängenbereich, in dem das
angeblich "klimakillende" sogenannte "Treibhausgas"
Kohlendioxid keine Temperaturstrahlung abfangen bzw. absorbieren kann.
Das Kohlendioxid hat eine Absorptionsbande
bei 15 µm und läßt daher zwangsläufig die Wärmestrahlung
der Erdoberfläche durch das stets offene "Strahlungsfenster"
zwischen etwa 7 und 13 µm ungehindert passieren. Seit 1972 betreibt
die amerikanische Weltraumbehörde NASA das "Landsatsystem".
Dabei wird während eines Satellitenumlaufs die Erdoberfläche
mit empfindlichen Sensoren abgetastet. Die Temperaturstrahlung der Erdoberfläche
erreicht aber nur dann den Satelliten, wenn der Himmel wolkenfrei und
damit die atmosphärischen "Strahlungsfenster" offen sind.
Eine aus Milliarden kleinster Wassertröpfchen bestehende Wolke
ist ein "schwarzer" flüssiger Körper und damit undurchsichtig.
Eine kompakte Wolke verschluckt die gesamte Wärmestrahlung der
Erde, strahlt natürlich auch selbst Energie ab und mindert damit
die nächtliche Abkühlung der Erde. Die "Thermographie" ist ein
zerstörungsfreies und berührungsloses Meßverfahren,
das die bildhafte Darstellung einer Wärmeabstrahlung und Oberflächentemperatur
ermöglicht. Ein wichtiger Anwendungsbereich der Wärme-Infrarot-Photographie
ist die flächenhafte Erforschung des Gelände- und Stadtklimas
von Flugzeugen aus. Dabei wird von dem ehernen, doch von den "Klimaexperten"
geleugneten, physikalischen Prinzip ausgegangen, daß alle Körper
entsprechend ihrer Oberflächentemperatur kontinuierlich Wärmestrahlung
unterschiedlicher Wellenlänge (Frequenz) abgeben. Es kann also aus rein physikalischen
Axiomen heraus keinen wie auch immer gearteten "Wärmestau"
unter dem fiktiven "Glasdach" in 6 km Höhe geben. Der
"Treibhauseffekt" ist eine pure Erfindung. Der 2.Hauptsatz
der Thermodynamik läßt prinzipiell nicht zu, daß "Wärme"
von kalt nach warm fließt. Somit bricht die IPCC-Hypothese, die
Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre würde
eine "Erderwärmung" hervorrufen und eine "Klimakatastrophe"
zur Folge haben, die nur durch eine drastische Reduzierung der "CO2-Emissionen"
verhindert werden könnte, in sich zusammen. Fazit: Das CO2
kann mangels geeigneter Absorptionslinien das atmosphärische "Strahlungsfenster"
nicht schließen und hat daher keinerlei Einfluß auf das
Wetter und sein statistisches Folgekonstrukt "Klima"! Der
stets variable CO2-Gehalt der Atmosphäre ist Folge (!)
der bewegten Klimageschichte und keinesfalls Ursache.
Erwärmung durch EM-Wellen
Erwärmung der Erdatmosphäre:
Mobilfunktürme heizen die Atmosphäre auf (aus: ZeitenSchrift
Nr. 51/2006; gekürzt): Bei der Ursache der Erderwärmung
wird für teures Forschungsgeld am falschen Ort gesucht und die
viel logischere und viel wahrscheinlichere Ursache bewußt unterdrückt.
Dabei ist die Schlußfolgerung naheliegend, daß die widernatürliche
Strahlung - verursacht durch unsere Hightech-Gesellschaft - einen Einfluß
auf die Erwärmung der Erdatmosphäre haben muß: Reibung
führt zu Erwärmung. Das hat jedes Kind schon erlebt, das sich
im Winter die klammen Hände rieb. Dasselbe gilt auch für elektromagnetische
Wellen, wie sie von Mobilfunkantennen, Radio- und Fernsehsendern, Hochspannungsleitungen,
Kraftwerken und Bahnleitungen ausgehen: Sie erzeugen Schwingungen und
geben diese an die Atmosphäre ab. Dort werden durch Resonanz die
Luft- und Wassermoleküle in Schwingung versetzt. Je schneller sich
diese Moleküle bewegen, desto wärmer wird es (Reibungswärme).
In den 1920er Jahren erfolgte wundersamerweise
der erste starke, dauerhafte Temperaturanstieg. Gerade dann wurden die
ersten Langwellensender installiert. Der nächste Temperatursprung
fand in den 1940er Jahren statt - also gerade nach der Einführung
der Kurzwellensender. In den 1990er Jahren schließlich verzeichnete
man den dritten großen Anstieg - zu dem Zeitpunkt, als die Mobilfunkmasten
das Land zu überziehen begannen. 1988 wurde das IPCC (Intergovernmental
Panel on Climate Change, Internationaler Ausschuß für den
Klimawandel) gegründet mit Sitz in Genf. Richard Lindzen, Professor
der Meteorologie am MIT (Massachusetts Institute of Technology), war
einer der wenigen Wissenschaftler, die es wagten, sich gegen die Verlautbarungen
des IPCC auszusprechen. Er kritisierte das manipulierende Verhalten
des IPCC bezüglich der Gründe für die Erderwärmung
(11.Juni 2001 im "Wall Street Journal"): "Es gibt bezüglich
der langfristigen klimatischen Trends - oder was diese verursacht -
keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonstwie." Laut Lindzen
spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie wie für
die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen!
Das HAARP-Projekt (High Frequency Active
Auroral Research Project) mit seinem riesigen Antennenwald in Alaska
dient offiziell der Erforschung von Polarlichtern; es wird auch zur
Nachrichtenüberwachung und Wettermanipulation benutzt. Es gilt
heute allgemein als elektromagnetisches Waffensystem. Indem viele Antennen
auf einen Punkt in der Ionosphäre gerichtet sind und dieser Punkt
mit hochfrequenter Radiostrahlung beschossen wird - wobei dieser Bereich
der Ionosphäre stark aufgeheizt wird - kann die molekulare Zusammensetzung
in der oberen Atmosphäre gezielt verändert werden. So ist
man in der Lage, die Konzentration des Ozons oder des Stickstoffs künstlich
zu steigern oder unerwünschte Gase wie Kohlendioxid, Kohlenmonoxid
und Stickoxide zu zersetzen. Chemtrails
(Aus: "Raum & Zeit" Nr. 127/2004; Artikel "Die Zerstörung des Himmels", Globales Chemie-Verbrechen in der Atmosphäre, von Gabriel Stetter, Basel - sowie aus: "ZeitenSchrift" Nr. 49/2006; Artikel "Chemtrails - leise rieselt das Gift" von Ursula Seiler): Die offizielle Klimaforschung glaubt,
daß aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe das
Entweichen der von der Erde abgegebenen Hitzestrahlung in den Weltraum
- angeblich - stark behindert wird. Der - angeblich - erschwerte Wärmeaustausch
führe zu einem weltweiten Ansteigen der Temperaturen, das mittlerweile
alarmierende Ausmaße angenommen habe. Diese Erhitzung soll letztlich
das Klima auf der gesamten Erde zum Kippen bringen. Zunächst sollen
die Pol-Eiskappen schmelzen, weltweite Dürren auftreten und schließlich
(in 20 bis 50 Jahren) soll auch der Mensch hier nicht mehr leben können.
Anfang der 1990er Jahre reichten zwei
chinesisch-stämmige US-Wissenschaftler (David Chang und I-Fu Shih)
beim US-Patentamt einen Patentantrag für die "Stratosphärische
Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung"
ein. "Welsbach-Partikel" sind Metalloxide. Es handelt sich
dabei hauptsächlich um Aluminiumoxid und Bariumsalze, die am Himmel
"als reinweiße Federstreifen" zu sehen sind. Die Metallpartikel
bewirken zum einen, daß die von der Erde abstrahlende Wärme
(mittels eines photochemisch hochkomplizierten Verfahrens) in Licht
und dann in Infrarotstrahlung umgewandelt und danach in den Weltraum
abgeleitet wird. Zum andern bricht sich das Sonnenlicht am Aluminiumpulver
und wird somit ebenfalls in den Weltraum hinaus reflektiert, ohne den
Erdboden zu erreichen, so daß der gewünschte Kühlungseffekt
entsteht.
Hartnäckige Chemtrailspuren am
Abendhimmel von Die USA haben das Ziel, das Wetter bis
zum Jahr 2025 zu "besitzen", d.h. nach ihrem Gutdünken
manipulieren zu können. Dies ist der Inhalt einer offiziellen Abhandlung
der US-Air Force mit dem Titel "Owning the Weather in 2025",
worin von "cloud seeding" (Wolkensäen) gesprochen wird,
was bedeutet, Wolken mit bestimmten chemischen oder klimatologisch wirksamen
Eigenschaften zu versehen. In den USA ist man schon seit 1996 dabei,
Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen ("Chemtrails",
die wie Kondensstreifen aussehen); in Europa beobachtete man Chemtrails
erstmals im Jahre 2002. In der o.g. Abhandlung wird der Air Force unter
dem Stichwort "Weather Modification" (Wettermanipulation)
empfohlen, in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren,
daß weltweit Katastrophen wie Dürren oder Überschwemmungen
begünstigt würden. Das Versprühen der Chemtrails verstößt gegen zahllose internationale Umweltschutzbestimmungen bzw. es kollidiert mit grundlegenden Fragen der nationalen Souveränität. Anonymisierte Flugzeuge in den Verkehr zu setzen, ist sogar zu Kriegszeiten illegal, weshalb die Starts und Landungen wohl ausschließlich auf Militärflughäfen einer fremden Macht stattfinden dürften, die auf einem Gebiet wie z.B. Deutschland über weitreichende eigene Hoheitsrechte verfügt (USA). Bizarre Wolkenmuster über Wisconsin
(USA) Das Chemtrail-Phänomen ist eine
Tatsache. Die Chemtrail-Sprühserien erfolgen nach wie vor in einem
etwa einwöchigen Rhythmus. Gesprüht wird mittlerweile vorwiegend
nachts, um den Sprühnebel durch die aufsteigenden wärmeren
Luftschichten in die Höhe zu ziehen, sowie in den frühen Morgenstunden.
Da an schönen, wolkenlosen Tagen die UV-Einstrahlung stark zunimmt,
wird an solchen Tagen unweigerlich gesprüht. Die beste Beobachtungszeit
ist also frühmorgens an Tagen, von denen die Wettervorhersage klares,
sonniges Wetter meldet. Der Schweizer Meteorologe Jörg Kachelmann,
im Dienste der ARD, ist sich ganz sicher, daß es "die Chemtrails
nicht gibt." Alle angeblichen Chemtrails, so ließ er auf
seiner Internet-Präsenz verlauten, seien "ganz gewöhnliche
Kondensstreifen mit mal mehr, mal weniger Ausbreitungslust; was halt
Kondensstreifen so tun in 7 bis 12 km Höhe, wenn es mal feucht,
mal weniger feucht rundherum ist. Alle Photos vom Himmel sind genau
so, wie ich sie schon in den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren des letzten
Jahrhunderts gesehen habe." Ob er das wirklich selber glaubt?
Kohlenstoffkreislauf
(Quelle: http://www.merian.fr.bw.schule.de/Beck/skripten/bs11-26.htm) Kohlendioxid (CO2) wird von den Pflanzen mittels
Photosynthese in Kohlenhydrate umgewandelt (Assimilation), wobei Sauerstoff
(O2) frei wird. Pflanzen dienen den Tieren als Nahrung; dabei
entsteht CO2 (Dissimilation). Abgestorbenes organisches Material
(Pflanzen und Tiere) wird von den Bodenbakterien zersetzt; dabei wird
CO2 frei.
Durch den Verbrauch an Kohle, Erdöl und Erdgas (Verbrennung zur Energiegewinnung) erhöht der Mensch pro Jahr den Kohlendioxid-Gehalt der Luft um ca. 3 % (d.h. 3% von 0,03% des atmosphärischen Vorkommens). Um dem komplexen Kreislauf des Elements Kohlenstoff nachspüren zu können, bedarf es der interdisziplinären Zusammenarbeit von Spezialisten (Meteorologen, Ozeanographen, Physiker, Chemiker, Biologen). Die Beschäftigung mit den sog. "Treibhausgasen" ist zu einem recht traurigen Kapitel der Wissenschaft geworden! Korrumpierte und Pseudo-Wissenschaftler scheinen mehr an sprudelnden Geldquellen als an exakten Fakten interessiert zu sein (Prof. Dr. H. Metzner).
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Waldsterben
Es wird behauptet, daß das sog. Waldsterben aufgrund des Ausstoßes von schädlichen, sauren Abgasen und vom dadurch bedingten "sauren Regen" bewirkt werde. Inzwischen hat sich herausgestellt, daß die Waldschäden hauptsächlich durch die Strahlenwirkungen von Radar- und Richtfunkanlagen, die sich vornehmlich auf den Bergrücken der Mittelgebirge befinden, ausgelöst werden und nicht durch "sauren Regen", wie den unbedarften Zeitgenossen weiszumachen versucht wird! Die Luftschadstoff- und Saurer-Regen-Theorie ist obsolet!
Klimagipfel
Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hielt 1979 in Genf die erste Klimakonferenz ab. Hierbei wurde - nachdem man vorher über eine drohende Eiszeit spekuliert hatte - nun einer drohenden Warmzeit das Wort geredet, deren Auslöser das von den Industriestaaten in die Atmosphäre emittierte Kohlendioxid sei. 1992 wurde in Rio de Janeiro eine Konvention zur Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes beschlossen, die 1997 in das Kyoto-Protokoll mündete, das die Verursacher-Staaten zu drastischen Reduzierungsmaßnahmen der Kohlendioxid-Emission verpflichtete, wobei konkrete Zahlen vorgegeben wurden. Im Jahre 2000 verabschiedeten sich die
USA von diesem Protokoll und unterzeichneten es nicht, da sie erkannten,
daß diese ganze Angelegenheit eine Farce ist: die Erde ist kein
in sich abgeschlossenes System; die tags von der Sonne empfangene Energie
(Wärme) wird nachts in den Weltraum abgegeben und die Erde kühlt
sich ab; Warm- und Eiszeiten hat es - auch ohne "Mithilfe"
des Menschen - schon immer gegeben; "Klima" ist "gewesenes
Wetter" und vom Menschen nicht beeinflußbar - somit ist "Klimaschutz"
und "Klimavorsorge" gar nicht möglich, sondern lediglich
ein Schlagwort eines von keiner physikalischen Sachkenntnis getrübten
Verstandes. Die USA hatten allerdings mehr monetäre als wissenschaftliche
Gründe für ihr Verhalten. Im September 2002 fand in Johannesburg
ein weiterer Welt-Klimagipfel statt - mit wichtigtuerischem und unqualifiziertem
Gelaber und magerem Ergebnis. Mehrere 10.000 "Experten" wollten
das "Weltklima" retten und den globalen "Klimawandel"
stoppen! Im verabschiedeten Aktionsplan heißt es: Der Klimawandel
und seine schädlichen Folgen werden als "gemeinsame Sorge
der Menschheit" bezeichnet. Der Anteil der erneuerbaren Energiequellen
- Sonne, Wind - solle "dringend und substantiell" erhöht
werden, besonders in der "Dritten Welt"; ein bestimmtes Zeitziel
ist (natürlich) nicht vorgesehen. Nachdem sich die USA (Präs. George
W. Bush) im Jahre 2000 vom "Kyoto-Protokoll" verabschiedet
hatten, wurde - kurz nach dem resultatlosen "Klimagipfel"
in Cancun (Mexico; Sept. 2003) - im Oktober 2003 eine Klimakonferenz
nach Moskau einberufen, um Rußland (Präs. Wladimir Putin)
zu einer Unterschrift unter das o.g. Protokoll zu bewegen. Aber Rußland
lehnte ab, da die wissenschaftlich strittigen Fragen ungeklärt
seien; Putins Sonderberater nannte das Protokoll "wissenschaftlich
fehlerhaft". Es bleibt zu hoffen, daß sich Putin nicht von
pseudo-wissenschaftlichen "Klima-Hysterikern" irre machen
läßt! Zitat von S. Fred Singer aus seinem Beitrag
"Die Klimakatastrophe findet nicht statt!" im Monats-Magazin
"eigentümlich frei" Nr. 8/1999: Im November 2006 fand in Nairobi eine
Welt-Klimakonferenz statt. Etwa 6000 Delegierte aus 189 Ländern
einigten sich darauf, im Jahre 2008 die Umsetzung des Kyoto-Protokolls
von 1997, das 2012 ausläuft, zu überprüfen.
Literatur
Dr. Wolfgang Thüne (Dipl.-Met.): "Der Treibhaus-Schwindel" (2001) + "Freispruch für CO2" (2002): Dr. Thüne wendet sich zu Recht
vehement sowohl gegen Ökosteuer und "Emissionshandel"
als auch gegen den zum "Wanderzirkus" entarteten Öko-Tourismus,
der auf Kosten des Steuerzahlers von Klimagipfel zu Klimagipfel jettet
und weiterhin die Fiktion vom "Klimakiller
Kohlendioxid" aufrechterhält! "Mit der Dummheit kämpfen
Götter selbst vergebens!" (Schiller-Zitat) PDF-Datei "Klima-Fakten"
Der Autor zeigt auf, wie "das gigantischste Betrugswerk der Neuzeit" - so der Untertitel - die "manipulierte Angst als Mittel zur Macht" benutzt und wer davon profitiert! (Ähnlich verhält es sich übrigens ja auch mit dem HI-Virus, wie auf meiner diesbezüglichen Seite nachgelesen werden kann.) Der Wasserdampf (Wolken) in der Atmosphäre als Wärmetransporter wird vom IPCC ausgeklammert. Es wird vom IPCC unterschlagen, daß die Sonne, dieser riesige Energie- und Wärmelieferant, beim Wechsel des Klimas immer schon eine bedeutende Rolle spielte und spielt, und weiterhin, daß sich eine Unzahl unabhängiger Wissenschaftler, die nicht am Tropf des Staates hängen, vom Kyoto-Protokoll distanziert haben. (Auch davon hörte man von den gleichgeschalteten Medien hierzulande natürlich nichts!)
Kurt G. Blüchel: "Der Klimaschwindel" (2007): Ein paar herausgepickte Beispiele
mögen einen Eindruck verschaffen. Die inzwischen zum Glaubensdogma
erhobene Hypothese vom "natürlichen Treibhauseffekt"
widerspricht auch dem Newtonschen Abkühlungsgesetz. Danach kann
sich kein Körper, der permanent durch Wärmestrahlung Energie
abgibt, mit Hilfe der abgestrahlten Energie erwärmen. - Wolken
(Wasserdampf) und die Vegetation spielen im Wasser- und CO2-Haushalt
der Erde eine wichtige Rolle, nicht jedoch bei den Computermodellen
des IPCC! - In den vergangenen 500.000 Jahren änderte sich immer
zuerst die Temperatur und erst in deren Gefolge der CO2-Gehalt.
Das ergaben Analysen von Eisbohrkernen aus Grönland und der Antarktis.
Wurde es wärmer, setzten die Meere CO2 frei. Denn je
kälter das Wasser ist, desto mehr CO2 kann es binden.
- "Glücklicherweise kann CO2 das Strahlungsfenster
zwischen 7 und 13 Mikrometern in der Tat nicht schließen."
Das Umweltbundesamt (UBA) verschweigt diesen entscheidenden Sachverhalt
gegenüber Politik und Öffentlichkeit und entlastet lediglich
in kleinen Fachzirkeln derart pointiert das Kohlendioxid. - Überlegungen
zum HAARP-Projekt in Alaska. - Der US-Publizist Paul Berman definierte
den Totalitarismus als "Politik der Massenmobilisierung für
unerreichbare Ziele", die am Ende ins Elend führt. Um eine
Massenmobilisierung für die Lösung unlösbarer Probleme
geht es auch bei der gegenwärtigen Klimapolitik nach Kyoto-Muster.
- Hochinteressant ist auch das Kapitel über "Methan-Eis"-Zeitbomben
in den Tiefen der Ozeane!
Dr.-Ing. Wolfgang Volkrodt: "Es war ganz anders" (1991): In diesem Buch über "die intelligente Technik der Vorzeit" behandelt der Autor außerdem gegenwartsbezogene Themen wie Waldschäden, "Teilchenzoo" der Physik, Raubbau an den Rohstoff-Ressourcen der Erde, Schwingflügelflug (Naturkopie-Technik), maritime Solarfolien (ebenfalls Naturkopie), Zweifel an der Richtigkeit der heutigen technischen Entwicklung etc.
Günter Ederer: "Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt" (2000): In 33 Kapiteln räumt der Autor
mit "unserer Angst vor Freiheit, Markt und Eigenverantwortung"
auf und läßt sich "über Gutmenschen und andere
Scheinheilige" aus. Im 25. Kap. "CO2 - Weltuntergang
als Steuerquelle" legt er dar, daß "die Erderwärmung
durch CO2" bisher nicht bewiesen werden konnte. Niederländische
Forscher fanden heraus, "daß sich der CO2-Gehalt
erhöht, weil die Erde wärmer wird, und nicht, daß sich
die Erde mehr erwärmt, weil das CO2 zunimmt" (s.o.
"Treibhauseffekt" + "Klimaschutz", Abs. IV). Bei
der offiziellen Veröffentlichung des IPCC (s.o. dito), der "Bibel
der CO2-Jünger", hat die Mehrheit der regierungsabhängigen
Wissenschaftler - also die Befürworter dieser abstrusen Treibhaustheorie
- das Sagen, während die Meinung der unabhängigen Wissenschaftler
ignoriert wird.
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