Einleitung

 

Wie kann Kohlendioxid und Wasserdampf in der Atmosphäre schädlich sein, wenn diese "Treibhausgase" Voraussetzung für alles Leben auf der Erde sind?

Jeder Autofahrer kann an den Autobahnen beobachten, wie die Pflanzenwelt dort grünt, blüht, wächst und gedeiht - wegen oder trotz des Kohlendioxid-Ausstoßes durch die Kraftfahrzeuge?

Die Behauptung, es existiere ein "natürlicher Treibhauseffekt", ist längst von dem Diplom-Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne ins Reich der Phantasie verwiesen worden! Die Erde strahlt Wärme ab, die ins Weltall entweicht; wäre dem nicht so, würde sich die Erde durch die tägliche Sonneneinstrahlung tatsächlich aufheizen, und es entstünde ein "natürlicher Treibhauseffekt".

Die Erde ist von einer beweglichen Gashülle, der Atmosphäre, umgeben, die nichts mit der Glashülle eines Gewächshauses zu tun hat. Die Funktion des Gewächshauses ist, erwärmte Luft vorübergehend einzusperren. Man muß Gewächshäuser bauen und sie nachts beheizen, um die jungen Pflanzen vor Nachtfrost zu schützen. Jeder Mensch sollte aus eigener Erfahrung wissen, daß sich kein Körper in einer kälteren Umgebung erwärmen kann, sondern stets erwärmt werden muß.

Temperaturschwankungen haben schon immer stattgefunden. Im Laufe der Erdgeschichte gab es bereits mehrere Warm- und Eiszeiten, auch ohne menschliches Dazutun.

Es gibt kein "Globalklima", sondern auf unserem Globus existieren verschiedene und verschiedenartige Klimazonen; im Prinzip hat jeder Ort sein "individuelles Klima". Man spricht ja auch vom Lokal-, Regional-, Landschafts-, Großraum- und Zonenklima (je nach Größenordnung).

Es sind Wissenschaftler, die bewußt und wohlkalkuliert die Menschheit mit ihrem "Klimaterror" überziehen, die "Klimaängste" schüren und unsere wichtigste Energiequelle, den eigenen Verstand, außer Kraft setzen, um so ihr einträgliches "Klimageschäft" betreiben zu können. Es war 1986 die "Deutsche Physikalische Gesellschaft", die die "Klimahysterie" anheizte, indem sie vor einer "Klimakatastrophe" warnte.
Um mit Kant zu sprechen: "Sapere aude" oder "Habe den Mut, Deinen eigenen Verstand zu benutzen!"

Von Kary Mullis (Chemie-Nobelpreisträger) stammt die Mahnung: "Wenn 99% aller Forscher einer Meinung sind, ist sie mit großer Sicherheit falsch."

Wenn angebliche Wahrheiten zu Dogmen werden, kann man sicher sein, daß da etwas faul ist bzw. daß eine bestimmte Klientel von Profiteuren dahintersteckt. Das gilt nicht nur für Klima und AIDS! Man muß sich immer fragen: "Cui bono?" oder "Wem nützt es?"

 

"Treibhauseffekt und Klimaschutz"

 

I. Da der Mensch das Wetter glücklicherweise (noch) nicht beeinflussen kann, kann er auch nicht "Klimaschutz" oder "Klimavorsorge" betreiben. Es gibt keine Erklärung dafür, warum die Witterung in den Jahreszeiten, die in einem regelmäßigen Rhythmus ablaufen, jedes Jahr so unterschiedlich ausfällt! Die sog. "Klimaforschung" ist daher eine unproduktive "Wissenschaft", die sich an Computer-Modellen orientiert und an der unerklärlichen Realität scheitert, ja scheitern muß, da das Wetter eben nicht "mitspielt".

"Klima" bedeutet "gewesenes Wetter" und ist vom Menschen nicht beeinflußbar. Über einen längeren Zeitraum werden die Wetterdaten aufgezeichnet; die statistische Auswertung dieser Messungen wird als "Klima" (mittleres Wettergeschehen) bezeichnet. "Klima" ist also eine statistische Sekundär-Größe, die sich von der Beobachtung des vergangenen Wetters und der daraus gewonnenen Meßdaten (Primärgeschehen) herleitet. Da es keinen "Wetterschutz" gibt (wie sollte man das denn auch anstellen, da das Wetter ja bekanntlich "macht was es will"; man kann sich nur v o r dem Wetter schützen), kann es folglich auch keinen "Klimaschutz" geben. Alles politische Gerede über "Klimaschutz" und "Klimavorsorge" ist nichts weiter als leeres Geschwätz und dient nur dem einen Zweck, dem unbedarften Steuerzahler das Geld aus der Tasche zu ziehen ("Ökosteuer"), um es dem - aus ökonomischem Unverstand - chronisch leeren Staatssäckel zuzuführen. Das "Wetter" und "Klima" hat keinen Nutzen von dieser Zwangsabgabe!

"Klimaschutz" ist eine U t o p i e ! Leider sind die Umweltpolitiker weltweit nicht in der Lage - wahrscheinlich aufgrund ihres niedrigen IQ -, diese (Binsen-)Weisheit, die in jedem Physiklehrbuch oder Lexikon nachzulesen ist, als feststehende Tatsache zu akzeptieren. Und auch die träge Masse (Volk) ist leider nicht fähig, sich über den wahren Sachverhalt kundig zu machen und diesem "Klimaschutz"-Wahn Einhalt zu gebieten! Eine Wissenschaft, die mit Dogmen arbeitet, ist nichts wert! Daß "Wissenschaftler" sich für die Propagierung wissenschaftlichen Unsinns hergeben, zeugt von deren geistigem Verfall!

 

II. Kohlendioxid ist ein Gas, das gut wasserlöslich ist. Der größte Teil befindet sich gelöst in den Ozeanen, die etwa 50mal (!) mehr davon enthalten als die Lufthülle (Prof. Dr. Helmut Metzner, Leiter der "Europäischen Akademie für Umweltfragen" in Tübingen). Durch bakterielle Zersetzung abgestorbener Organismen (Tiere und Pflanzen) reichert sich Kohlendioxid auch im Erdboden an; hier ist etwa 100mal (!) soviel davon enthalten wie in der Atmosphäre (Prof. Metzner). Der Gehalt der Lufthülle an Kohlendioxid beträgt 0,03 %.

Prof. Peter Neumann-Mahlkau (Geologe) hat unlängst darauf hingewiesen, daß zur Eiszeit vor 225 Millionen Jahren die Lufthülle der Erde einen CO2-Gehalt von 1,5 % hatte; es sei damals sehr viel kälter gewesen als gegenwärtig. Vor 1 Milliarde Jahren hatte die Luft sogar einen Gehalt von 12 % (!) CO2! Vor 225 Mio. Jahren war dieser Anteil also 50mal, vor 1 Mrd. Jahren 400mal so hoch wie heute!

Im Frühmittelalter gab es schon einmal eine Erwärmung. Die Wikinger entdeckten ein großes Land mit saftig-grünen Weiden; sie gaben ihm den Namen "Grönland" ("grünes Land"). 400 Jahre später war Grönland völlig vereist. Dieser von den Historikern als "Kleine Eiszeit" bezeichnete Zeitabschnitt dauerte bis gegen Ende des 19. Jh. Danach wurde es wärmer, wie immer nach Eiszeiten!

Wie Dr. Thüne (Diplom-Meteorologe; ehemaliger ZDF-"Wetterfrosch") bestreitet auch Prof. Neumann-Mahlkau (Geologe; ehemaliger Präsident des geologischen Landesamtes von NRW; Vorsitzender der "Deutschen Geologischen Gesellschaft") den behaupteten Zusammenhang zwischen Kohlendioxid und Erderwärmung! Der Mensch hat keinen Einfluß auf das Wetter und somit auch keinen auf das Klima.
(I. + II: aus Dr. Thünes Büchern; s.u. unter "Literatur")

 

III. Erheiterndes aus "Raum & Zeit" Nr.127 (Jan./Feb. 2004):

1982 fanden gleichzeitig mit dem ersten Auftreten der auf 31,5 Hz frequenzstabilisierten ELF-Wellen (UdSSR) dann auch plötzlich die ersten El Niño-Katastrophen statt. Die unerklärbaren Wetterstürze häuften sich bald weltweit. Zudem kam es zu unverständlichem Artensterben und völlig desorientiertem Tierverhalten.
Was dann passierte, ist eigentlich kabarettreif: Irgendein findiger UdSSR-Kopf kam damals auf die Idee, die neugierig nach den Ursachen forschenden US-Wissenschaftler, die "kalten Krieger" der anderen Seite, in die Irre zu führen, indem er diesen ein veraltetes Welt-Klima-Modell unterjubelte, das fälschlicherweise auf den Fundamenten der Wärmelehre ruhte. Dennoch warf man sich von da ab förmlich auf solche thermodynamischen Welt-Klima-Modelle, mit dem Resultat, daß alle Klimakoryphäen den Klimawandel bzw. die Wetter-Abnormitäten einzig auf Erhitzung zurückführten. Die simple Kochtopfphysik des Treibhauseffekts, daß stetige Erhitzung zum Brodeln führt, war mithin erfunden.
Seither gilt: Die "Treibhausgase" heizen die Atmosphäre der Erdkugel auf.

 

IV. Aus: Günter Ederer, "Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt" (2000):

Niederländische Forschungen (Frederike Wagner von der Universität Utrecht) ergaben, daß sich der Kohlendioxid-Gehalt der Erdatmosphäre erhöht, weil die Erde wärmer wird, und nicht etwa umgekehrt, wie hysterische Politiker, Pseudowissenschaftler und "Klimamodellierer" des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) uns weiszumachen versuchen.
Außerdem haben Forscher des Dänischen Meteorologischen Instituts und des Niels-Bohr-Instituts in Kopenhagen herausgefunden, daß die kosmische Strahlung, hervorgerufen durch die "Sonnenwinde", mit dem irdischen Klima in Wechselwirkung steht (bezüglich Wolkenbildung und Temperaturanstieg bei weniger Wolken). IPCC-Wissenschaftler und Politiker ignorieren größtenteils die Ergebnisse dieser dänischen Sonnenforscher.
Letztlich ist unbestritten, daß ein warmer Globus über mehr Biomasse verfügt, also mehr Menschen ernähren kann, als ein kalter Globus!

 

V. "Raum & Zeit" Nr.136 (Juli/August 2005) berichtet im Artikel "Ohne CO2 kein Leben" über Kohlendioxid u.a.:

Eine vermehrte CO2-Produktion durch den Menschen führt lediglich dazu, daß eine vermehrte Kalkbildung in den Ozeanen durch kalkbildende Organismen stattfindet, nicht aber zu einem dauerhaften Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre.
Die gegenwärtigen Treibhaus-Theorien gehen davon aus, daß die anthropogene CO2-Emission sich in der Atmosphäre dauerhaft ansammelt und das Klima beeinflussen könnte.
Alle denkbaren Bemühungen zum vermeintlichen Klimaschutz durch Verminderung des Kohlendioxid-Ausstoßes sind völlig unnötig und nutzlos. Es ist an keiner Stelle zu erkennen, daß der Mensch irgendeine Möglichkeit hat, dauerhaft dort einzugreifen, selbst wenn er alle - ihm zur Verfügung stehenden - fossilen Kohlenstoffvorräte freisetzen sollte.

 

VI. IPCC im Griff der Politik

Das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change; Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) wurde 1988 von den Vereinten Nationen und der Weltorganisation für Meteorologie gegründet. Es betreibt selbst keine Wissenschaft, sondern trägt lediglich die Forschungsergebnisse (besonders aus der Klimatologie) zusammen und veröffentlicht sie in sogenannten "Assessment Reports". Diese werden in Arbeitsgruppen erstellt und müssen vom Plenum abgesegnet werden. Problematisch ist der Umstand, daß die Endredaktion der Berichte stark von einer großen Zahl Politiker und Juristen dominiert wird. In langwierigen Verhandlungen werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse so dargestellt, daß die Regierungen sie möglichst problemlos in ihre jeweilige politische Agenda integrieren können. Kritiker sehen deshalb in der Zusammensetzung dieses Gremiums die Gefahr, daß die Berater mit den zu Beratenden verschmelzen.

Bei der Veröffentlichung des "Vierten Sachstandsberichtes" im Februar 2007 wurde zudem die "Zusammenfassung für Entscheidungsträger" noch vor dem eigentlichen Bericht veröffentlicht: Dies geschah, um den Inhalt des Berichtes an die Zusammenfassung anzupassen. Der im Februar veröffentlichte Bericht ist daher eine Zusammenfassung v o n (politischen) Entscheidungsträgern, und nicht f ü r dieselben, wie sein Titel "Summary for Policymakers" andeutet.
Insbesondere in den USA gibt es zahlreiche Kritiker des IPCC. Von denen hört man hierzulande aber nichts. Man bezichtigt sie gern der "Lobbyarbeit" - ein Vorwurf, der wie ein Bumerang zu seinen Urhebern zurückkommt.
(Aus: Raum & Zeit Nr. 147, Mai/Juni 2007)

 

VII. CO2-Konzentration in der Atmosphäre und Temperaturveränderungen

Der Begriff "Treibhaus" für ein Gasgemisch, das nach oben vom freien Raum und nach unten von der Erde "abgeschirmt ist", ist völlig unangebracht. Unsere Erde ist nicht von Glas umgeben! Die freie Luft in der Atmosphäre steigt empor, wenn sie aufgeheizt ist. Sonst würden wir im Sommer den Hitzetod erleiden.
Pro Jahr werden knapp 600 Gigatonnen (GT) CO2 aus natürlichen Quellen wie Vulkanen und Erdspalten an die Atmosphäre abgegeben. Demgegenüber ist der Mensch derzeit für 30 GT Eintrag pro Jahr verantwortlich (1/20 oder 5% von 600 GT). Da CO2 nur zu etwa 12% an der "Treibhauswirkung" aller "Treibhausgase" (hauptsächlich: Wasserdampf, Ozon, Distickstoffoxid, Methan) beteiligt ist, ergibt sich eine "Treibhauswirkung" des anthropogenen CO2 von 5% mal 12% = 0,05 mal 0,12 = 0,0060 = 6 Promille!
Außerdem entweicht die tags eingestrahlte Sonnenwärme durch das "offene Strahlungsfenster" bei 7 bis 13 Mikrometer (µm), wodurch es sich auf der Nachtseite des Planeten abkühlt.
Nur etwa jedes 3000ste Gasmolekül der Luft ist ein CO2-Molekül.

Die Temperaturveränderungen in den letzten 400.000 Jahren gehen den Änderungen der CO2-Konzentration um 400 bis 4000 Jahre voraus! Dieses eindeutige Indiz, welches das CO2 als (alleinigen) Verursacher der globalen Erwärmung entlastet, wird verschwiegen.
[Andere Ursachen wie Sonnenaktivität, Wellensalat in der Atmosphäre, also EMW, die mit den Gasmolekülen der Luft kollidieren und Reibungswärme erzeugen, HAARP-Projekt in Alaska, werden gar nicht erst in Erwägung gezogen! Lobbyisten?]

Die Verteufelung des Naturgases CO2 ist eine Steilvorlage für die Atomlobby!
(Aus: Raum & Zeit Nr.147, Mai/Juni 2007, "Der CO2-Bluff")

 

VIII. Sündenbock CO2

Es gibt hinreichend einschlägige Beweise, die die Hypothese einer menschengemachten Klimakatastrophe zum Einsturz bringen. Warum aber werden diese Fakten pauschal ignoriert? Eine Antwort darauf liefert Hubert Markls Feststellung auf der EXPO 2000 in Hannover. Dort stellte der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft fest: "Lügen und Betrug sind integrale Bestandteile des Forschens." Und Gerhard Gerlich, Institut für Mathematische Physik der TU Braunschweig, bemerkte: "Der Treibhauseffekt ist ein Betrug mit Worten."
Die Temperaturen auf der Erde unterliegen ständigen Schwankungen und beschreiben seit jeher Wellenbewegungen. Dies aber wird verschwiegen.
Vor etwa 200 Jahren (1790: +6,6°C) war es in Bayern (Station Hohenpeißenberg) sogar etwas wärmer als im Jahre 1990 (+6,4°C). Die Tiefsttemperatur wurde um das Jahr 1880 erreicht (+5,5°C). Daß die Temperaturen im Jahre 2007 denen um 1800 gleichen, ist für wissende Meteorologen keine Überraschung (Mediennachricht: "Der April 2007 war der wärmste April seit 200 Jahren"). Zur Bekräftigung der Horrorvision "Temperaturanstieg" werden nun sogar die Meßdaten von ca. 1880/1900 unterschlagen, damit eine stetige Erderwärmung "statistisch" nachgewiesen werden kann. Das aber ist Betrug!
In den letzten 10.000 Jahren gab es mindestens drei Kälte- und vier Wärmeperioden im Abstand von etwa 2.500 Jahren mit Temperaturen zwischen +14 und +16°C.
Diese Wellenbewegungen sind auch schon weit früher aufgetreten. Auf der Erde gab es in den letzten 850.000 Jahren ein ständiges Auf und Ab der Temperaturen, abgeleitet aus Eisbohrungen.
Die Ursache dieser globalen Temperaturschwankungen ist schlicht und einfach die Sonne. Diese Erklärung ist viel einleuchtender und wird auch von offizieller Seite bestätigt (Henrik Svensmark vom Nationalen Weltraumforschungsinstitut in Kopenhagen; Nigel Calder in seinem Buch "Die launische Sonne widerlegt Klimatheorien").
Berner + Streif verdeutlichen in "Klimafakten" (2000): "Die letzten vier Sonnenfleckenzyklen gehören zu den aktivsten seit Beginn der direkten Sonnenbeobachtung vor 350 Jahren. Das Ende der kleinen Eiszeit - in Europa Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts - entspricht dem Wiederanstieg der solaren Aktivität. Dabei weisen die Temperaturänderungen einen engen Bezug insbesondere zu der Länge des Sonnenfleckenzyklus auf, eine Beziehung, die sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen läßt."
Es zeigt sich eine erstaunliche Übereinstimmung zwischen den Sonnenaktivitäten, die sich anhand der Sonnenfleckenzyklen feststellen lassen, und den Veränderungen der mittleren Temperaturen auf der Erde.
Joachim Bublath (ARD, 10.1.2007): "Über die Klimaeinflüsse bestehen lückenhafte Vorstellungen, die klimabestimmenden Faktoren sind vollständig gar nicht bekannt."
Es gibt eindeutige Indizien, daß die "Klimakatastrophe durch CO2-Emissionen" eine Erfindung der Atomstromindustrie ist, denn die Atommeiler emittieren überhaupt kein CO2. Deshalb wird CO2 zum Weltklimafeind Nr. 1 erklärt.
Mit der CO2-Hysterie wird konsequent der Bau von Atomkraftwerken mental vorbereitet und real vorangetrieben.
Zusätzlich werden nun mit dieser CO2-Hysterie auch noch die großen Geschäfte abgewickelt. Was weltweit erreicht werden soll, ist ein grandioser "Ablaßhandel" mit Verschmutzungsrechten.
Dieser fiktive "Ablaßhandel" schlägt wahre Purzelbäume. "Umweltexperten" der großen Koalition fordern einen Klimaschutz-Aufschlag bei Flugtickets, um den Flugverkehr in den Emissionshandel einzubeziehen.
Es ist kaum zu glauben, worüber und weswegen man sich die Köpfe heiß redet. Welch ein perfides Unterfangen mit der CO2-Börse; die Paranoia muß ausgebrochen sein.
Schon 1996 sagte Wolfgang Thüne: "Der erfundene Treibhauseffekt fasziniert insbesondere die Medien, weil er ständig neue Sensationen verspricht. Die Journalisten werden als "nützliche Idioten" ebenso belächelt wie als Transporteure von "bad news" hofiert. In Wirklichkeit finden über die "Klimakatastrophe" wichtigste Interessen- und Verteilungskämpfe statt, bei denen es wechselweise Gewinner und Verlierer gibt." Anschließend listet Thüne auf, was man mit der fiktiven Klimakatastrophe alles machen kann. Man könne für die Kernenergie kämpfen, für alternative Energien, für Steuererhöhungen, für höhere Versicherungsprämien, man könne gegen Kohle und Erdöl, gegen Auto und Mobilität kämpfen.
Heute kommen teils recht amüsante, teils aber auch alberne Vorschläge hinzu, die garantiert keinerlei Einfluß auf die "heraufziehende Klimakatastrophe" haben können: Emissionshandel, höhere Flugpreise, weniger Viehzucht, keine alten Kühlschränke, Energiesparlampen, Wasserkocher (statt Herd) usw. Jeder sprechfähige Unwissende glaubt, Beiträge liefern zu müssen.
Um den CO2-Ausstoß zu senken, hat die Regierung mit der Energieeinsparverordnung Wärmedämm-Maßnahmen bei Gebäuden verordnet, die zwar die Umsätze steigern, jedoch die CO2-Emissionen kaum mindern, da kaum zusätzliche Energie eingespart wird. Es ist alles ein ausgemachter Bluff, alles nur rechnerische Scharlatanerie.
Aus opportunistischen Gründen springen immer mehr Menschen auf den "Klimarettungszug" auf: Politiker, Wissenschaftler, Medienmacher - alle sind einfältige Handlanger oder raffinierte Heuchler.
Kyoto entpuppt sich durch den Bau von Atomkraftwerken zum Geld-Segen!
Jedenfalls werden letztendlich alle vielfältig vorgeschlagenen Maßnahmen zur "CO2-Minderung" nicht ausreichen, um die "selbst verordneten" Reduktionsziele zu erfüllen. Dies wird man "trotz größter Anstrengungen" dann eines Tages resigniert feststellen. Und so wird als "Retter in der Not" nur die Atomenergie bleiben. Insofern ließ Amerika bereits 2001 bei seiner "Klima-Provokation" vorausschauend Vizepräsident Cheney verkünden: "Der Bau von Atomkraftwerken ist ein möglicher neuer Ansatz zur Reduzierung von Kohlendioxid." Und die "Staatengemeinschaft" wird dies konsequent verfolgen. Das größte Atomkraftwerk der Welt entsteht zur Zeit in Finnland, gebaut von den Franzosen.
(Exzerpt eines Artikels aus dem Wissenschaftsmagazin "Raum & Zeit" Nr.148, Juli/August 2007, von Prof. Dr. Ing. habil. Claus Meier, Nürnberg)

 

IX. Klimadiktatur

Aus dem Artikel: "Freiheit - eine Utopie?" von Roland Baader (Magazin "eigentümlich frei" Nr. 73, Juli 2007)

...Zu welch gigantischem Machtwerkzeug die politische Kaste die Angst der Menschen schmieden kann, zeigt sich aktuell im unablässigen Schüren der Klima-Hysterie. Kaum ein Bürger ahnt, welch ein perfides Spiel hier - gegen alle seriösen wissenschaftlichen Erkenntnisse - betrieben wird. Christian Bartsch hat es in der "FAZ" vom 27. März 2007 auf den Punkt gebracht: Das Kyoto-Protokoll ist "die unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten. Das Ergebnis der nachhaltigen ökologischen Ausrichtung wird eine stete Verarmung der heute noch reichen Industrieländer mit Deutschland als Vorreiter zur Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil sie unweigerlich in eine weltumspannende Klimadiktatur münden wird."
Es gelten eben die alten Weisheiten: Wer Sicherheit vom Staat erwartet und bereit ist, dafür einen Teil seiner Freiheit zu opfern, wird letztlich beides ganz verlieren: alle Sicherheit und alle Freiheit. Da die Schützer genauso mit Schwächen behaftet sind wie alle anderen Menschen - zugleich aber mit dem Gewaltmonopol ausgestattet sind, und weil sie zudem alles, was sie tun, mit fremdem Geld bezahlen, werden sie uns alle mit makabrer Gewißheit zu Tode schützen. "Der Drang, die Welt zu retten", hat H.L. Mencken schon vor langer Zeit geschrieben, "ist fast immer nur die Maske des Dranges, die Welt zu beherrschen." Und Wolfgang Sofsky hat ebenso meisterlich formuliert: "Nicht nur mit Geld zahlen die Menschen für die Fiktion der Sicherheit, sondern auch mit dem wertvollsten, worüber sie verfügen, mit ihrer Freiheit. Der größte Profiteur ihrer Angst ist der Staat."

 

X. Klimakonferenz New York (März 2008)
(Aus: "eigentümlich frei" Nr. 81, April 2008, von E. Gärtner)

Es wird immer offensichtlicher, daß die undurchschaubaren Computersimulationen, mit denen das IPCC seine Warnungen vor einer heranrückenden "Klimakatastrophe" begründet, mit dem realen Wettergeschehen nicht viel zu tun hat. (...) Seit fast einem Jahrzehnt haben sowohl Bodenstationen als auch Wetterballone und künstliche Satelliten keinen weiteren Anstieg der Erdtemperatur mehr ausgemacht.

Im Jahre 2003 trafen sich auf Initiative des Atmosphären- und Raumfahrtphysikers Fred Singer, der in den 60er Jahren das erste Wettersatellitenprogramm der USA leitete, Klimafachleute aus aller Welt in Mailand, um über die Erstellung einer Gegenexpertise [zu der des IPCC] zu beraten. Seit 2007 nennt sich diese Gruppe "Nongovernmental International Panel on Climate Change (NIPCC)".

Im März 2008 trafen sich über 500 renommierte Wissenschaftler sowie Vertreter von Organisationen, die von der etablierten Politik unabhängig sind, in New York. (...) Im Prinzip arbeitete das von Singer versammelte internationale Team von Naturwissenschaftlern mit den gleichen Meßdaten wie das IPCC, wertete aber auch neuere Untersuchungen aus, die vom IPCC "übersehen" wurden.

Die vorhandenen Meßdaten zeigten keinen Zusammenhang zwischen dem CO2-Gehalt der Luft und der Temperaturentwicklung, dafür aber eine frappierende Übereinstimmung mit bekannten Zyklen der Sonnenaktivität, stellt der Report des NIPCC fest. Der von Al Gore zum Ende des Jahrhunderts prophezeite Anstieg des Meeresspiegels um 6 Meter sei ein Hirngespinst, denn selbst das IPCC erwartet in seinem letzten Bericht höchstens noch ein Zehntel dieses Betrages - anstelle von fast 4 Meter im ersten IPCC-Bericht von 1990. Wahrscheinlich werden es gerade 20 Zentimeter sein.

Der als einziger Spitzenpolitiker zur New Yorker Tagung gereiste tschechische Staatspräsident Václav Klaus kritisierte mit scharfen Worten die Klimapolitik der EU.

"Was ich in Europa und auch anderswo sehe, ist eine mächtige Verbindung von Unverantwortlichkeit, Wunschdenken und dem Zynismus derer, die Wasser predigen und Wein trinken, mit einem starken Glauben an die Machbarkeit des Umbaus der Wirtschaft entsprechend einem radikalen politischen Programm. Aus meinen eigenen Erfahrungen mit kommunistischer Planung ist mir dagegen klargeworden, daß der unaufhaltsame Untergang des Kommunismus vor 18 Jahren nichts mit Klimatologie zu tun hatte, dafür aber um so mehr mit fehlender Freiheit", schloß Klaus seine mit stehenden Ovationen gefeierte Ansprache.

 

XI. Es gibt keinen Klima-Konsens

Angesichts der immer dreisteren Machtansprüche der CO2-Verteufler organisiert sich vor allem in den USA massiver Widerstand. So hat am 19. Mai 2008 das Oregon Institute of Science and Medicine (OISM) eine Petitionsliste mit den Namen von über 31.000 Wissenschaftlern veröffentlicht, die sich gegen die Hypothese der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung aussprechen. Damit soll mit Nachdruck die Behauptung widerlegt werden, dies sei in der Wissenschaft eine allgemein anerkannte These. Der immer wieder postulierte Konsens unter den Wissenschaftlern über die vom Menschen gemachte Klimaerwärmung ist eine Propagandalüge. Tatsächlich gibt es bei weitem keine einheitliche Meinung darüber. 31.072 amerikanische Wissenschaftler sind keine Minderheit, sondern ein beeindruckendes Gegenargument.

(Aus: Raum & Zeit Nr. 154, Juli/August 2008; Quelle: http://www.oism.org/pproject)

 

XII. Klimakonferenz der Kritiker in Berlin

Das globale Klima wollen unsere Politiker "schützen", einen Klimawandel gar verhindern, weil das menschenverursachte Kohlendioxid (CO2) wie ein Treibhaus die Erde gefährlich erwärme. Daher müsse der Ausstoß dieses Treibhausgases CO2 verringert werden - koste es, was es wolle. Dennoch verschaffen sich immer mehr Wissenschaftler Gehör, die diesen Zusammenhang bestreiten und die "Klimaschutzpolitik" absurd und ruinös nennen.
Das ist kürzlich auch in Berlin geschehen. Wissenschaftler haben Fakten vorgetragen: CO2ist ein Naturgas, auf das die Pflanzen zum Leben unabdingbar angewiesen sind. Und da die Menschen auf die Pflanzen angewiesen sind, sind auch die Menschen selbst auf CO2 angewiesen. Gleichwohl bezeichnen Politiker und Medien dieses Gas als "Klimakiller" und Schmutzgas der industrialisierten Welt. Aber in sprudelndem Mineralwasser trinken es die Menschen und nennen es dann, wenn auch nicht ganz korrekt, Kohlensäure.
Allerdings ist CO2 nur ein Spurengas und in der Erdatmosphäre bloß mit einem Anteil von 0,038 Prozent vertreten. Außerdem liefert das meiste dieses Spurengases die Natur selbst, denn es gehört zum natürlichen CO2-Kreislauf der Erde. Der menschlich verursachte ("anthropogene") Anteil am gesamten CO2 beträgt nur etwa fünf Prozent. Aber diesen winzigen Anteil stellen der UN-Weltklimarat (IPCC) und dessen Nachbeter in Wissenschaft, Medien, Politik und Wirtschaft als maßgeblich verantwortlich für eine gefährliche globale Erwärmung hin.
Dieser Ansicht widersprachen die Wissenschaftler in Berlin entschieden. Das bei weitem stärkste Treibhausgas in der Atmosphäre sei der Wasserdampf. Es wurde belegt, daß es einen CO2-Anstieg in der Erdatmosphäre seit etwa 1750 gibt, also schon vor der industriellen Revolution. In früheren Erdzeitaltern gab es sogar noch viel mehr CO2 als heute - also ohne menschliches Zutun. Es wurde dargestellt, daß der CO2-Anstieg einer Erwärmung folgt, nicht umgekehrt eine Erwärmung dem CO2-Anstieg. Danach ist ein CO2-Anstieg nicht die Ursache, sondern die Folge eines wärmeren Klimas. Hierbei spielt die große Wasserfläche der Erde eine Rolle. Erwärmen sich die Ozeane, setzen sie mehr von dem im Wasser gebundenen CO2 frei.
"Global Player" sei die Sonne, der Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und dem Klima, untersucht zwischen 1860 und 1980, sei überwältigend. Tatsächlich werde es inzwischen sogar kühler, nicht wärmer, es fehlten nämlich die Sonnenflecken. Man wies auch noch auf den Klimaeinfluß der kosmischen Strahlung hin.
Schädlich sei eine Klimaerwärmung ohnehin nicht: Die Artenvielfalt nehme zu, die Pflanzen wüchsen besser, die Ernten fielen reicher aus. Gärtner in ihren Gewächshäusern führten die Ertragssteigerung durch Begasung mit CO2 sogar künstlich herbei.
"Klimakatastrophen", wie von den Medien gern kolportiert, gibt es nur in den theoretischen Klimamodellen der Computer.
(Nach: JF Nr. 28/09)

 

XIII. Nach der KATASTROPHEN-KONFERENZ in Kopenhagen (nach: ef - online, Dez. 2009, von R. Grözinger)

In Kopenhagen hat ein ganzes Glaubenssystem Schiffbruch erlitten. Und dennoch geben die Politiker und Umweltschützer nicht auf in ihrem Versuch, das Wetter per Dekret zu regulieren. Im Grunde ist die Beweislage für einen menschengemachten Klimawandel nicht vorhanden, denn der Klimawandel läßt sich nicht empirisch überprüfen. Wer Näheres erfahren will, kann sich im "Handbuch für Skeptiker" informieren oder auch die Liste unbeantworteter Fragen ansehen, die mehr als 150 Klimaforscher der Gruppe "Copenhagen Climate Challenge" unterzeichnet haben.

Die Klimahysterie war der Humus, auf dem die unsägliche Biosprit-Subvention gedeihen konnte, die zu Nahrungsmittelverknappungen und somit -verteuerungen führte. Energieverteuerungen bei uns heißt - noch - nicht Hungertod, aber sie führen dazu, daß mehr Menschen frieren oder schwitzen müssen, daß sich Lebensmittel verteuern und wir alle relativ ärmer werden. Nicht nur aufgrund zu erwartender Hungerrevolten und ähnlichem scheint nur eine diktatorische Umsetzung möglich zu sein. Die Entwicklungsländer, unter Führung Chinas und Indiens, wollten sich in ihrer Entwicklung nicht so sehr begrenzen lassen, wie es den entwickelten Ländern vorschwebte. Ein geopolitisch sehr interessanter Aspekt dieser Konferenz war, daß die Industrienationen nicht mehr in der Lage sind, dem Rest der Welt ihren Willen aufzuzwingen. Nach fünf Jahrhunderten westlicher Vorherrschaft in der Welt bricht jetzt offenbar ein asiatisches Zeitalter an.

Wenn man davon ausgeht, daß Ressourcen begrenzt sind, dann kommt zwangsläufig der Gedanke der "gerechten" Rationierung auf oder, schlimmer noch, der Gedanke der erzwungenen Bevölkerungsbegrenzung beziehungsweise -reduzierung. Dann kommt es zu politischen Verteilungskämpfen, wie in Kopenhagen beobachtet werden konnte. Diese Auseinandersetzungen werden entweder im Chaos enden, oder es setzt sich jemand mit aller Gewalt durch. Nach gegenwärtiger und vorhersehbarer Lage der Dinge und unter der Prämisse des Klimaglaubens ist die Welt also, wenn überhaupt, nur mit einer globalen Diktatur regierbar. Dieser Konsequenz sollte sich jeder bewußt werden, der weiterhin an der gängigen Klimapolitik festhalten will.

Uns Menschen steht eine Ressource zur Verfügung, die uns sämtliche "Grenzen" des Wachstums weitgehend mühelos überschreiten läßt. Die Rede ist vom - unendlichen - menschlichen Einfallsreichtum. Neue Techniken haben uns nicht nur in der Ölindustrie neue Quellen erschlossen, die vorher unerreichbar oder gar nicht bekannt waren. Menschlicher Einfallsreichtum sorgt nicht nur für neue Quellen, sondern auch für effizientere Ressourcennutzung und für einen schonenderen Umgang mit "Senken", also den Aufnahmemedien für den ungenutzten Überrest, den Abfall, die "Verschmutzung". Es gibt eine unverzichtbare Voraussetzung für eine den allgemeinen Wohlstand fördernde Nutzung des Einfallsreichtums. Es ist die unverzichtbare Voraussetzung für das Überleben und Gedeihen der Menschheit, und sie ist ständig in Gefahr: Die Unverletzlichkeit des Privateigentums. Das Preissystem des unregulierten Marktes ist als Signalgeber jeder menschlichen Institution unendlich überlegen. Die gedankliche Grundlage der aktuellen Umweltpolitik weist in die völlig falsche Richtung: Mehr staatliche Intervention, staatliche Umverteilung, staatliche Willkür.

Seit "Climategate" leckt das Schiff der Klimapolitik an mehreren Stellen. In Kopenhagen ist es auf Grund gelaufen. Diejenigen, die vor einer Weltregierung Angst haben, können neuen Mut schöpfen: Die aufstrebenden asiatischen Mächte (China und Indien) wenden sich vom Sozialismus ab. Sie haben das Potential, die Tendenz zur diktatorischen Weltregierung aufzuhalten: Atomwaffen. Sie lassen sich also nur noch begrenzt von der bisherigen Supermacht herumkommandieren, wenn überhaupt. Ihre Völker sind sparsam, fleißig und unternehmerisch.

Der größte Verhinderer menschlichen Fortschritts, die Politik, ist gescheitert. Die Chance ist da für regionale, lokale, individuelle, auf Freiwilligkeit beruhende Lösungen. Der alte Umweltschutz-Slogan hieß doch: global denken, lokal handeln. Die einzigen, die jetzt Grund zum Fürchten haben, sind diejenigen, die sich eine Klimakatastrophe herbeiwünschten beziehungsweise anderen eine entsprechende Angst einjagen wollten.

 

XIV. "Klimaschutz - ein gigantischer Betrug" (von Diplom-Meteorologe Dr. W. Thüne aus "PAZ" vom 12. Juni 2010)

In Bonn tagen seit Beginn der vergangenen Woche rund 4500 "Klimaexperten" aus aller Welt. Klima bedeutet im Wortsinne "Neigung", doch in der Klimapolitik ist Klima nicht gleich "Neigung". Klima ist Ausdruck des "mittleren Wettergeschehens" an einem Ort über eine Periode von 30 Jahren. Diesen Zustand zu schützen, gibt die Politik vor. Und nicht nur für einen Ort, sondern für den ganzen Globus. Schutzobjekt im juristischen Sinne ist das "Globalklima". Da jeder Politiker wie jeder andere Mensch auch weiß, daß man ein Abstraktum, das mittlere globale Wettergeschehen, nicht schützen kann, ist die Annahme berechtigt, daß die ganze UN-Klimaschutzpolitik eine große Mogelpackung, ja ein gigantischer Betrug ist.

Der Menschheit mit Hilfe des "Weltklimarats" einzureden, sie könne über das Entrichten von Ökosteuern und den Verzicht auf Mobilität zur Verhinderung von Wetterextremen wie Hitze und Dürre, Kälte und Nässe beitragen, ist schon ein starkes Stück.

Daß bis dato kein massiver Widerstand erfolgt ist, ist ein Zeichen dafür, wie leicht die Menschheit manipuliert werden kann. Wer die Kontrolle über die Medien hat, kann das gesellschaftliche und politische Klima herbeimanipulieren, das ihm genehm ist. Es wird höchste Zeit, daß die Bürger zu unterscheiden lernen zwischen Klima und Klima und sich vehement gegen diese Art "Klimapolitik" wehren. Es geht um ihre Freiheit und die Abwehr eines globalen Herrschaftssystems unter dem Deckmantel des "Klimaschutzes".

 

XV. Klima-Propaganda

Angeblich gibt es ja einen weltweiten Konsens zum Klimawandel. Die Medien hierzulande tun jedenfalls so, als würden allenfalls ein paar Wirrköpfe an den Wahrheiten der AGW-Anhänger (Anthropogenic Global Warming) zweifeln. Nun ist wieder einer dieser "Wirrköpfe" aus der Reihe getanzt: Der renommierte emeritierte Physikprofessor Harold Lewis von der University of California trat aus Protest gegen die Klimapropaganda aus der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft aus. Die Behauptung einer menschlich verursachten Erderwärmung bezeichnet er als den "größten und erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den ich während meines langen Lebens gesehen habe." In seinem Rücktrittsschreiben gewährt er tiefe Einblicke in die Machenschaften einer durch eine "Flut aus Geldern ... korrumpierten Bagage pseudowissenschaftlicher Berufsverbrecher, deren einziges Interesse die Jagd nach Forschungsgeldern und Karrieremöglichkeiten ist."

Dieser "Wirrkopf" hatte auch wichtige politische Ämter im US-Verteidigungsministerium inne, u.a. war er Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses. Und wo Kritiker nicht "wirrköpfig" sind, dann doch zumindest von der Erdölindustrie geschmiert. Die "Guten" sind jedenfalls immer auf seiten der AGW-Anhänger zu finden, das steht hierzulande per se fest. Peinlich nur, daß derzeit im Internet ein Video kursiert, in dem Kinder und Erwachsene per Knopfdruck zerfetzt werden, wenn sie sich weigern, ihren CO2-Ausstoß um mindestens zehn Prozent zu senken. Hinter diesem geschmacklosen Film steckt die Klima-Organisation "10 : 10 Global", die nach heftigen Protesten den vierminütigen Clip inzwischen von ihrer Website genommen hat. Der Klimaskeptiker Thomas Fuller kommentierte: "Das ist Volksverhetzung, ganz einfach. Es legitimiert fast jegliche Aktionen oder Charakterisierungen, gerichtet gegen diejenigen, die nicht der allerhysterischsten Version des katastrophistischen und kataklystischen Klimawandels zustimmen - knallt sie alle ab, Gott wird die Seinen schon erkennen." Wer sich das scheußliche Machwerk anschauen will, sollte nach "10 : 10 mini-movie No Pressure" googeln - viel Spaß dabei! (DS)

(Aus: Raum & Zeit Nr. 169, Jan./Febr. 2011; Quelle: www.Propagandafront.de)

 

Klima-Bluff

 

"Der große Klima-Bluff" (von Diplom-Meteorologe Dr. W. Thüne im "Ostpreußenblatt" Nr.46 vom 14.11.1998):

Wir wissen, daß unsere Atmosphäre für Strahlung weitgehend durchlässig ist, sowohl für das Sonnenlicht wie auch für die Wärmestrahlung der Erde, denn sonst würde es nachts nicht automatisch kälter werden. Diese durchsichtigen Bereiche nennt man daher auch "Fenster". Im infraroten Bereich hat die Atmosphäre ein stets offenes "Fenster" zwischen 7 und 13 µm (1000 Mikrometer entsprechen 1 Millimeter). Durch dieses "Fenster" kann von der Erdoberfläche unentwegt Energie und damit Wärme in den eiskalten Weltraum entschwinden. Dies ist gleichzeitig genau der Wellenlängenbereich, in dem das angeblich "klimakillende" sogenannte "Treibhausgas" Kohlendioxid keine Temperaturstrahlung abfangen bzw. absorbieren kann.

Das Kohlendioxid hat eine Absorptionsbande bei 15 µm und läßt daher zwangsläufig die Wärmestrahlung der Erdoberfläche durch das stets offene "Strahlungsfenster" zwischen etwa 7 und 13 µm ungehindert passieren. Seit 1972 betreibt die amerikanische Weltraumbehörde NASA das "Landsatsystem". Dabei wird während eines Satellitenumlaufs die Erdoberfläche mit empfindlichen Sensoren abgetastet. Die Temperaturstrahlung der Erdoberfläche erreicht aber nur dann den Satelliten, wenn der Himmel wolkenfrei und damit die atmosphärischen "Strahlungsfenster" offen sind. Eine aus Milliarden kleinster Wassertröpfchen bestehende Wolke ist ein "schwarzer" flüssiger Körper und damit undurchsichtig. Eine kompakte Wolke verschluckt die gesamte Wärmestrahlung der Erde, strahlt natürlich auch selbst Energie ab und mindert damit die nächtliche Abkühlung der Erde.

Die "Thermographie" ist ein zerstörungsfreies und berührungsloses Meßverfahren, das die bildhafte Darstellung einer Wärmeabstrahlung und Oberflächentemperatur ermöglicht. Ein wichtiger Anwendungsbereich der Wärme-Infrarot-Photographie ist die flächenhafte Erforschung des Gelände- und Stadtklimas von Flugzeugen aus. Dabei wird von dem ehernen, doch von den "Klimaexperten" geleugneten, physikalischen Prinzip ausgegangen, daß alle Körper entsprechend ihrer Oberflächentemperatur kontinuierlich Wärmestrahlung unterschiedlicher Wellenlänge (Frequenz) abgeben.
Insbesondere die Kohlendioxid-Moleküle mit ihren besonderen stoffspezifischen Absorptionsbanden bei 2,8 sowie bei 4,5 und bei 15 µm, die so unabänderlich und charakteristisch wie ein menschlicher "Fingerabdruck" sind, haben auf den täglichen Temperaturgang keinen Einfluß, weil sie das "offene Strahlungsfenster" zwischen 7 und 13 µm nicht schließen können.

Es kann also aus rein physikalischen Axiomen heraus keinen wie auch immer gearteten "Wärmestau" unter dem fiktiven "Glasdach" in 6 km Höhe geben. Der "Treibhauseffekt" ist eine pure Erfindung. Der 2.Hauptsatz der Thermodynamik läßt prinzipiell nicht zu, daß "Wärme" von kalt nach warm fließt.
Das gasförmige Kohlendioxid als "Treibhausgas" zu bezeichnen, das wie ein "Glasdach" in einem Gewächshaus die Wärmestrahlung "reflektiert" und am Entweichen in den Weltraum hindert, ist physikalisch völlig unhaltbar. Eine "Erwärmung" der Erde über die eigene Energie ist völlig ausgeschlossen!

Somit bricht die IPCC-Hypothese, die Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre würde eine "Erderwärmung" hervorrufen und eine "Klimakatastrophe" zur Folge haben, die nur durch eine drastische Reduzierung der "CO2-Emissionen" verhindert werden könnte, in sich zusammen. Fazit: Das CO2 kann mangels geeigneter Absorptionslinien das atmosphärische "Strahlungsfenster" nicht schließen und hat daher keinerlei Einfluß auf das Wetter und sein statistisches Folgekonstrukt "Klima"! Der stets variable CO2-Gehalt der Atmosphäre ist Folge (!) der bewegten Klimageschichte und keinesfalls Ursache.

 

Erwärmung durch EM-Wellen

 

Erwärmung der Erdatmosphäre: Mobilfunktürme heizen die Atmosphäre auf (aus: ZeitenSchrift Nr. 51/2006; gekürzt):

Bei der Ursache der Erderwärmung wird für teures Forschungsgeld am falschen Ort gesucht und die viel logischere und viel wahrscheinlichere Ursache bewußt unterdrückt. Dabei ist die Schlußfolgerung naheliegend, daß die widernatürliche Strahlung - verursacht durch unsere Hightech-Gesellschaft - einen Einfluß auf die Erwärmung der Erdatmosphäre haben muß: Reibung führt zu Erwärmung. Das hat jedes Kind schon erlebt, das sich im Winter die klammen Hände rieb. Dasselbe gilt auch für elektromagnetische Wellen, wie sie von Mobilfunkantennen, Radio- und Fernsehsendern, Hochspannungsleitungen, Kraftwerken und Bahnleitungen ausgehen: Sie erzeugen Schwingungen und geben diese an die Atmosphäre ab. Dort werden durch Resonanz die Luft- und Wassermoleküle in Schwingung versetzt. Je schneller sich diese Moleküle bewegen, desto wärmer wird es (Reibungswärme).

In den 1920er Jahren erfolgte wundersamerweise der erste starke, dauerhafte Temperaturanstieg. Gerade dann wurden die ersten Langwellensender installiert. Der nächste Temperatursprung fand in den 1940er Jahren statt - also gerade nach der Einführung der Kurzwellensender. In den 1990er Jahren schließlich verzeichnete man den dritten großen Anstieg - zu dem Zeitpunkt, als die Mobilfunkmasten das Land zu überziehen begannen.
In den 1970er Jahren wurde kurzerhand das Kohlendioxid zum Sündenbock für die Erderwärmung erklärt, nachdem man vorher von einer zu erwartenden Eiszeit gefaselt hatte. 1979 veranstaltete die WMO (World Meteorological Organization, Weltorganisation für Meteorologie) in Genf die erste Klimakonferenz. Trotz aller Forschung müssen die Wissenschaftler bei jeder Tagung zugeben, daß sie gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich verantwortlich ist. Die Erforschung der sog. "Treibhausgase" gleicht denn auch einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die verhindert, den wahren Ursachen für die Erderwärmung je auf die Spur kommen zu müssen. Unzählige Computermodelle mit einer Flut von Statistiken und Graphiken vernebeln (absichtlich), damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.

1988 wurde das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) gegründet mit Sitz in Genf. Richard Lindzen, Professor der Meteorologie am MIT (Massachusetts Institute of Technology), war einer der wenigen Wissenschaftler, die es wagten, sich gegen die Verlautbarungen des IPCC auszusprechen. Er kritisierte das manipulierende Verhalten des IPCC bezüglich der Gründe für die Erderwärmung (11.Juni 2001 im "Wall Street Journal"): "Es gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends - oder was diese verursacht - keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonstwie." Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie wie für die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen!

Das HAARP-Projekt (High Frequency Active Auroral Research Project) mit seinem riesigen Antennenwald in Alaska dient offiziell der Erforschung von Polarlichtern; es wird auch zur Nachrichtenüberwachung und Wettermanipulation benutzt. Es gilt heute allgemein als elektromagnetisches Waffensystem. Indem viele Antennen auf einen Punkt in der Ionosphäre gerichtet sind und dieser Punkt mit hochfrequenter Radiostrahlung beschossen wird - wobei dieser Bereich der Ionosphäre stark aufgeheizt wird - kann die molekulare Zusammensetzung in der oberen Atmosphäre gezielt verändert werden. So ist man in der Lage, die Konzentration des Ozons oder des Stickstoffs künstlich zu steigern oder unerwünschte Gase wie Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und Stickoxide zu zersetzen.



Chemtrails

 

(Aus: "Raum & Zeit" Nr. 127/2004; Artikel "Die Zerstörung des Himmels", Globales Chemie-Verbrechen in der Atmosphäre, von Gabriel Stetter, Basel - sowie aus: "ZeitenSchrift" Nr. 49/2006; Artikel "Chemtrails - leise rieselt das Gift" von Ursula Seiler):

Die offizielle Klimaforschung glaubt, daß aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe das Entweichen der von der Erde abgegebenen Hitzestrahlung in den Weltraum - angeblich - stark behindert wird. Der - angeblich - erschwerte Wärmeaustausch führe zu einem weltweiten Ansteigen der Temperaturen, das mittlerweile alarmierende Ausmaße angenommen habe. Diese Erhitzung soll letztlich das Klima auf der gesamten Erde zum Kippen bringen. Zunächst sollen die Pol-Eiskappen schmelzen, weltweite Dürren auftreten und schließlich (in 20 bis 50 Jahren) soll auch der Mensch hier nicht mehr leben können.

Anfang der 1990er Jahre reichten zwei chinesisch-stämmige US-Wissenschaftler (David Chang und I-Fu Shih) beim US-Patentamt einen Patentantrag für die "Stratosphärische Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung" ein. "Welsbach-Partikel" sind Metalloxide. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Aluminiumoxid und Bariumsalze, die am Himmel "als reinweiße Federstreifen" zu sehen sind. Die Metallpartikel bewirken zum einen, daß die von der Erde abstrahlende Wärme (mittels eines photochemisch hochkomplizierten Verfahrens) in Licht und dann in Infrarotstrahlung umgewandelt und danach in den Weltraum abgeleitet wird. Zum andern bricht sich das Sonnenlicht am Aluminiumpulver und wird somit ebenfalls in den Weltraum hinaus reflektiert, ohne den Erdboden zu erreichen, so daß der gewünschte Kühlungseffekt entsteht.
Die Mehrheit der Experten vom IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), ein internationales Gremium von Klimaforschern unter UN-Schirmherrschaft, segnete das Sprayvorhaben ab. Die einzige Sorge der Forscher war, daß umweltbewußten Leuten das unheimliche Treiben am Himmel auffallen würde und dadurch das Projekt gefährdet werden könnte.

Hartnäckige Chemtrailspuren am Abendhimmel von
Amsterdam im Frühjahr 2003 (Photo: www.rense.com)

Die USA haben das Ziel, das Wetter bis zum Jahr 2025 zu "besitzen", d.h. nach ihrem Gutdünken manipulieren zu können. Dies ist der Inhalt einer offiziellen Abhandlung der US-Air Force mit dem Titel "Owning the Weather in 2025", worin von "cloud seeding" (Wolkensäen) gesprochen wird, was bedeutet, Wolken mit bestimmten chemischen oder klimatologisch wirksamen Eigenschaften zu versehen. In den USA ist man schon seit 1996 dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen ("Chemtrails", die wie Kondensstreifen aussehen); in Europa beobachtete man Chemtrails erstmals im Jahre 2002. In der o.g. Abhandlung wird der Air Force unter dem Stichwort "Weather Modification" (Wettermanipulation) empfohlen, in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, daß weltweit Katastrophen wie Dürren oder Überschwemmungen begünstigt würden.

Das Versprühen der Chemtrails verstößt gegen zahllose internationale Umweltschutzbestimmungen bzw. es kollidiert mit grundlegenden Fragen der nationalen Souveränität. Anonymisierte Flugzeuge in den Verkehr zu setzen, ist sogar zu Kriegszeiten illegal, weshalb die Starts und Landungen wohl ausschließlich auf Militärflughäfen einer fremden Macht stattfinden dürften, die auf einem Gebiet wie z.B. Deutschland über weitreichende eigene Hoheitsrechte verfügt (USA).

Bizarre Wolkenmuster über Wisconsin (USA)
im Frühjahr 2003 (Photo: www.rense.com)

Das Chemtrail-Phänomen ist eine Tatsache. Die Chemtrail-Sprühserien erfolgen nach wie vor in einem etwa einwöchigen Rhythmus. Gesprüht wird mittlerweile vorwiegend nachts, um den Sprühnebel durch die aufsteigenden wärmeren Luftschichten in die Höhe zu ziehen, sowie in den frühen Morgenstunden. Da an schönen, wolkenlosen Tagen die UV-Einstrahlung stark zunimmt, wird an solchen Tagen unweigerlich gesprüht. Die beste Beobachtungszeit ist also frühmorgens an Tagen, von denen die Wettervorhersage klares, sonniges Wetter meldet.

Der Schweizer Meteorologe Jörg Kachelmann, im Dienste der ARD, ist sich ganz sicher, daß es "die Chemtrails nicht gibt." Alle angeblichen Chemtrails, so ließ er auf seiner Internet-Präsenz verlauten, seien "ganz gewöhnliche Kondensstreifen mit mal mehr, mal weniger Ausbreitungslust; was halt Kondensstreifen so tun in 7 bis 12 km Höhe, wenn es mal feucht, mal weniger feucht rundherum ist. Alle Photos vom Himmel sind genau so, wie ich sie schon in den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts gesehen habe." Ob er das wirklich selber glaubt?


 

Kohlenstoffkreislauf

 

(Quelle: http://www.merian.fr.bw.schule.de/Beck/skripten/bs11-26.htm)

Kohlendioxid (CO2) wird von den Pflanzen mittels Photosynthese in Kohlenhydrate umgewandelt (Assimilation), wobei Sauerstoff (O2) frei wird. Pflanzen dienen den Tieren als Nahrung; dabei entsteht CO2 (Dissimilation). Abgestorbenes organisches Material (Pflanzen und Tiere) wird von den Bodenbakterien zersetzt; dabei wird CO2 frei.
Blau eingezeichnet ist das CO2 aus der Dissimilation und das CO2 der Vulkanausbrüche.
70 % der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt; da Wasser eine sehr gute CO2-Löslichkeit hat, findet auch ein ständiger Austausch von CO2 zwischen der Atmosphäre und den Meeren statt. Der Ozean enthält etwa 60mal (!) soviel CO2 wie die Atmosphäre (Prof. Metzner: 50mal; s.o.).

 

Durch den Verbrauch an Kohle, Erdöl und Erdgas (Verbrennung zur Energiegewinnung) erhöht der Mensch pro Jahr den Kohlendioxid-Gehalt der Luft um ca. 3 % (d.h. 3% von 0,03% des atmosphärischen Vorkommens).

Um dem komplexen Kreislauf des Elements Kohlenstoff nachspüren zu können, bedarf es der interdisziplinären Zusammenarbeit von Spezialisten (Meteorologen, Ozeanographen, Physiker, Chemiker, Biologen).

Die Beschäftigung mit den sog. "Treibhausgasen" ist zu einem recht traurigen Kapitel der Wissenschaft geworden! Korrumpierte und Pseudo-Wissenschaftler scheinen mehr an sprudelnden Geldquellen als an exakten Fakten interessiert zu sein (Prof. Dr. H. Metzner).

 

 

 

 

 

Waldsterben

 

Es wird behauptet, daß das sog. Waldsterben aufgrund des Ausstoßes von schädlichen, sauren Abgasen und vom dadurch bedingten "sauren Regen" bewirkt werde.

Inzwischen hat sich herausgestellt, daß die Waldschäden hauptsächlich durch die Strahlenwirkungen von Radar- und Richtfunkanlagen, die sich vornehmlich auf den Bergrücken der Mittelgebirge befinden, ausgelöst werden und nicht durch "sauren Regen", wie den unbedarften Zeitgenossen weiszumachen versucht wird! Die Luftschadstoff- und Saurer-Regen-Theorie ist obsolet!

 

Klimagipfel

 

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hielt 1979 in Genf die erste Klimakonferenz ab. Hierbei wurde - nachdem man vorher über eine drohende Eiszeit spekuliert hatte - nun einer drohenden Warmzeit das Wort geredet, deren Auslöser das von den Industriestaaten in die Atmosphäre emittierte Kohlendioxid sei. 1992 wurde in Rio de Janeiro eine Konvention zur Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes beschlossen, die 1997 in das Kyoto-Protokoll mündete, das die Verursacher-Staaten zu drastischen Reduzierungsmaßnahmen der Kohlendioxid-Emission verpflichtete, wobei konkrete Zahlen vorgegeben wurden.

Im Jahre 2000 verabschiedeten sich die USA von diesem Protokoll und unterzeichneten es nicht, da sie erkannten, daß diese ganze Angelegenheit eine Farce ist: die Erde ist kein in sich abgeschlossenes System; die tags von der Sonne empfangene Energie (Wärme) wird nachts in den Weltraum abgegeben und die Erde kühlt sich ab; Warm- und Eiszeiten hat es - auch ohne "Mithilfe" des Menschen - schon immer gegeben; "Klima" ist "gewesenes Wetter" und vom Menschen nicht beeinflußbar - somit ist "Klimaschutz" und "Klimavorsorge" gar nicht möglich, sondern lediglich ein Schlagwort eines von keiner physikalischen Sachkenntnis getrübten Verstandes. Die USA hatten allerdings mehr monetäre als wissenschaftliche Gründe für ihr Verhalten.
Unverständlich und nicht nachvollziehbar ist die Tatsache, daß sich "Wissenschaftler" dazu hergeben, diesen Unsinn zu unterstützen und zu verbreiten, wodurch die Politiker das unbedarfte und desinformierte Volk zur Kasse ("Ökosteuer") bitten können. Dieser Wissenschaftsbetrug der "Wissenschaftler" zeugt von deren geistiger Selbstaufgabe.

Im September 2002 fand in Johannesburg ein weiterer Welt-Klimagipfel statt - mit wichtigtuerischem und unqualifiziertem Gelaber und magerem Ergebnis. Mehrere 10.000 "Experten" wollten das "Weltklima" retten und den globalen "Klimawandel" stoppen! Im verabschiedeten Aktionsplan heißt es: Der Klimawandel und seine schädlichen Folgen werden als "gemeinsame Sorge der Menschheit" bezeichnet. Der Anteil der erneuerbaren Energiequellen - Sonne, Wind - solle "dringend und substantiell" erhöht werden, besonders in der "Dritten Welt"; ein bestimmtes Zeitziel ist (natürlich) nicht vorgesehen.
Kurz gesagt: das ganze Gerede über die Erde als "Treibhaus" und über das "Treibhausgas" CO2 ist nichts weiter als eine "Treibhauspsychose", eine Luftblase ("Luftnummer") ideologisch verbohrter und zu eigenem Denken unfähiger, naturwissenschaftlich völlig unterbelichteter Politiker!

Nachdem sich die USA (Präs. George W. Bush) im Jahre 2000 vom "Kyoto-Protokoll" verabschiedet hatten, wurde - kurz nach dem resultatlosen "Klimagipfel" in Cancun (Mexico; Sept. 2003) - im Oktober 2003 eine Klimakonferenz nach Moskau einberufen, um Rußland (Präs. Wladimir Putin) zu einer Unterschrift unter das o.g. Protokoll zu bewegen. Aber Rußland lehnte ab, da die wissenschaftlich strittigen Fragen ungeklärt seien; Putins Sonderberater nannte das Protokoll "wissenschaftlich fehlerhaft". Es bleibt zu hoffen, daß sich Putin nicht von pseudo-wissenschaftlichen "Klima-Hysterikern" irre machen läßt!
Im November 2004 ratifizierte Putin leider doch noch das Kyoto-Protokoll von 1997 zum "Klimaschutz"!

Zitat von S. Fred Singer aus seinem Beitrag "Die Klimakatastrophe findet nicht statt!" im Monats-Magazin "eigentümlich frei" Nr. 8/1999:
"Die UNO-Klimagipfel sind eine nette Karriere für Leute aus 180 Ländern, die sich nun für den Rest ihres Lebens nicht nur einmal im Jahr bei diesen großen Zusammenkünften, sondern auch einige Male während des Jahres an sehr schönen Orten auf der Welt treffen, um Lösungen für ein Problem zu diskutieren, das nicht existiert."

Im November 2006 fand in Nairobi eine Welt-Klimakonferenz statt. Etwa 6000 Delegierte aus 189 Ländern einigten sich darauf, im Jahre 2008 die Umsetzung des Kyoto-Protokolls von 1997, das 2012 ausläuft, zu überprüfen.
UN-Generalsekretär Kofi Annan forderte von der zivilisierten Welt die Einführung einer CO2-Steuer (Besteuerung des Verbrauchs fossiler Energieträger).
"In Nairobi konnte leider kein wirksamer Klimaschutz-Fahrplan vereinbart werden", so Gerhard Timm vom "BUND".
Außer Abzockerei fällt den Steuergelder verschwendenden "Öko-Touristen", "Klimaschutz"-Utopisten und herumjettenden Atmosphäre-Verpestern (Kerosin) nichts mehr ein!

 

Literatur

 

Dr. Wolfgang Thüne (Dipl.-Met.): "Der Treibhaus-Schwindel" (2001) + "Freispruch für CO2" (2002):

Dr. Thüne wendet sich zu Recht vehement sowohl gegen Ökosteuer und "Emissionshandel" als auch gegen den zum "Wanderzirkus" entarteten Öko-Tourismus, der auf Kosten des Steuerzahlers von Klimagipfel zu Klimagipfel jettet und weiterhin die Fiktion vom "Klimakiller Kohlendioxid" aufrechterhält! "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens!" (Schiller-Zitat)
Das Vorwort zu diesem Buch schrieb Prof. Dr. Gerhard Gerlich, Institut für Mathematische Physik der Technischen Universität Braunschweig.

PDF-Datei "Klima-Fakten"

 


Hartmut Bachmann: "Die Lüge der Klimakatastrophe" (2007):

Der Autor zeigt auf, wie "das gigantischste Betrugswerk der Neuzeit" - so der Untertitel - die "manipulierte Angst als Mittel zur Macht" benutzt und wer davon profitiert! (Ähnlich verhält es sich übrigens ja auch mit dem HI-Virus, wie auf meiner diesbezüglichen Seite nachgelesen werden kann.) Der Wasserdampf (Wolken) in der Atmosphäre als Wärmetransporter wird vom IPCC ausgeklammert. Es wird vom IPCC unterschlagen, daß die Sonne, dieser riesige Energie- und Wärmelieferant, beim Wechsel des Klimas immer schon eine bedeutende Rolle spielte und spielt, und weiterhin, daß sich eine Unzahl unabhängiger Wissenschaftler, die nicht am Tropf des Staates hängen, vom Kyoto-Protokoll distanziert haben. (Auch davon hörte man von den gleichgeschalteten Medien hierzulande natürlich nichts!)

 

Kurt G. Blüchel: "Der Klimaschwindel" (2007):

Ein paar herausgepickte Beispiele mögen einen Eindruck verschaffen. Die inzwischen zum Glaubensdogma erhobene Hypothese vom "natürlichen Treibhauseffekt" widerspricht auch dem Newtonschen Abkühlungsgesetz. Danach kann sich kein Körper, der permanent durch Wärmestrahlung Energie abgibt, mit Hilfe der abgestrahlten Energie erwärmen. - Wolken (Wasserdampf) und die Vegetation spielen im Wasser- und CO2-Haushalt der Erde eine wichtige Rolle, nicht jedoch bei den Computermodellen des IPCC! - In den vergangenen 500.000 Jahren änderte sich immer zuerst die Temperatur und erst in deren Gefolge der CO2-Gehalt. Das ergaben Analysen von Eisbohrkernen aus Grönland und der Antarktis. Wurde es wärmer, setzten die Meere CO2 frei. Denn je kälter das Wasser ist, desto mehr CO2 kann es binden. - "Glücklicherweise kann CO2 das Strahlungsfenster zwischen 7 und 13 Mikrometern in der Tat nicht schließen." Das Umweltbundesamt (UBA) verschweigt diesen entscheidenden Sachverhalt gegenüber Politik und Öffentlichkeit und entlastet lediglich in kleinen Fachzirkeln derart pointiert das Kohlendioxid. - Überlegungen zum HAARP-Projekt in Alaska. - Der US-Publizist Paul Berman definierte den Totalitarismus als "Politik der Massenmobilisierung für unerreichbare Ziele", die am Ende ins Elend führt. Um eine Massenmobilisierung für die Lösung unlösbarer Probleme geht es auch bei der gegenwärtigen Klimapolitik nach Kyoto-Muster. - Hochinteressant ist auch das Kapitel über "Methan-Eis"-Zeitbomben in den Tiefen der Ozeane!

 

Dr.-Ing. Wolfgang Volkrodt: "Es war ganz anders" (1991):

In diesem Buch über "die intelligente Technik der Vorzeit" behandelt der Autor außerdem gegenwartsbezogene Themen wie Waldschäden, "Teilchenzoo" der Physik, Raubbau an den Rohstoff-Ressourcen der Erde, Schwingflügelflug (Naturkopie-Technik), maritime Solarfolien (ebenfalls Naturkopie), Zweifel an der Richtigkeit der heutigen technischen Entwicklung etc.

 

Günter Ederer: "Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt" (2000):

In 33 Kapiteln räumt der Autor mit "unserer Angst vor Freiheit, Markt und Eigenverantwortung" auf und läßt sich "über Gutmenschen und andere Scheinheilige" aus. Im 25. Kap. "CO2 - Weltuntergang als Steuerquelle" legt er dar, daß "die Erderwärmung durch CO2" bisher nicht bewiesen werden konnte. Niederländische Forscher fanden heraus, "daß sich der CO2-Gehalt erhöht, weil die Erde wärmer wird, und nicht, daß sich die Erde mehr erwärmt, weil das CO2 zunimmt" (s.o. "Treibhauseffekt" + "Klimaschutz", Abs. IV). Bei der offiziellen Veröffentlichung des IPCC (s.o. dito), der "Bibel der CO2-Jünger", hat die Mehrheit der regierungsabhängigen Wissenschaftler - also die Befürworter dieser abstrusen Treibhaustheorie - das Sagen, während die Meinung der unabhängigen Wissenschaftler ignoriert wird.
Dieses Kapitel und überhaupt das ganze Buch ist eine Ansammlung von politischen und pseudowissenschaftlichen Abstrusitäten; die "Mikrobe der Dummheit" (Curt Goetz) hat wahrhaftig weltweit die Gehirne vieler Politiker und Wissenschaftler infiziert!
Der Autor versteht es, dem Leser die politischen Idiotien von heute klar und deutlich darzulegen.


"Man kann alle Menschen für einige Zeit zum Narren halten und einige Menschen für alle Zeit, aber man kann niemals alle Menschen für alle Zeit zum Narren halten." (Abraham Lincoln)


Zur Navigationsleiste

info@pernefer.de