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(Aus: "ZeitenSchrift" Nr.37/2003:
"AIDS-Lüge"; "Raum & Zeit"-Special 4 "AIDS";
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Einleitung
Seit Mitte des 19.Jh. fand ein Paradigmenwechsel
statt - bezüglich der Ansicht über die Entstehung einer Krankheit
- von einer komplexen, ganzheitlichen hin zu einer monokausalen (eine
Ursache), eindimensionalen Sichtweise ("eine Krankheit, ein Erreger,
eine Wunderpille"). Die Protagonisten dieser monokausalen, virus-
bzw. mikrobenfixierten Denkweise waren Louis Pasteur, Robert Koch und
Paul Ehrlich. Die westliche Welt wird erst seit Ende des 19.Jh. mit
dem Aufkommen der Pharmaindustrie von diesem Medizin-Dogma beherrscht.
Die Fokussierung auf Gays war so stark, daß AIDS zu Beginn noch Gay Related Immune Deficiency Syndrome (GRID) genannt wurde. Doch mit den Homosexuellen brachte man nicht ihren Drogenkonsum in Verbindung, sondern thematisierte allein die sexuelle Ansteckung ("Spiegel"-Titel 1983). Ein weiterer entscheidender Baustein auf dem Weg zur Errichtung des Dogmas, AIDS sei eine ansteckende Virus-Krankheit, war das Verhalten der US-Seuchenbehörde CDC (Centers for Disease Control), die sich von Beginn an unwillig zeigte zu ergründen, ob Drogen in die Entstehung der Krankheit verwickelt sein könnten. Bei der virusfixierten CDC versteifte man sich regelrecht auf die Suche nach einem tödlichen Virus. Es ist eindeutig, daß AIDS-Symptome durch Umweltfaktoren wie Drogen, Medikamente und Mangelernährung ausgelöst werden. Und es spricht klar gegen die Behauptung, daß hier ein Virus am Werk ist. Denn ein solcher Erreger müßte unweigerlich alle Menschen in allen Ländern der Erde gleichermaßen attackieren! Eine 2005 in der Fachzeitschrift "Nature" veröffentlichte Umfrage unter Wissenschaftlern ergab: ein Drittel der Forscher räumte ein, sie würden sich vor betrügerischen Aktivitäten nicht scheuen und etwa Daten, die ihnen nicht paßten, einfach beiseite schieben. Es sei an den südkoreanischen Tiermediziner Hwang Woo Suk erinnert, der im Mai 2005 in "Science" beschreibt, wie er erstmals menschliche Stammzellen aus geklonten Embryonen gewonnen habe. Ende 2005 fand man heraus, daß Hwang seine Experimente komplett gefälscht hatte. Im "Jahresbuch Korruption 2006" für Deutschland, herausgegeben von der Antikorruptionsagentur "Transparency International" (TI), heißt es unmißverständlich, daß sich Verschwendung, Betrug und Bestechlichkeit regelrecht hineingefressen hätten auch ins hiesige Gesundheitswesen. Als Hauptverantwortlicher für all den Betrug wird von TI ganz klar die Pharmaindustrie genannt, die Studien fälschen, Behörden beeinflussen und Risiken unterdrücken. Oft passiere einfach nichts, weil Ärzte, Forscher oder Pharmalobbyisten beste Verbindungen zur Politik hätten. "Was müssen wir Ärzte
tun? Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu
realisieren, daß der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten
Medizin-Wissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren,
sondern den Profit", so John Abramson von der Harvard Medical School
(Sept. 2005 im "Journal of the American Board of Family Practice").
Hat das Ethos des "Hippokratischen Eides" ausgedient? Es wäre äußerst hilfreich, wenn sich die Medien - die (selbsternannte) "vierte Macht" im Staat und eigentlich als Kontrollinstanz der Mächtigen gedacht - wieder ihrer wahren Aufgabe widmen und versuchen würden, die "strukturelle Korruption" im Gesundheitswesen konsequent ans Tageslicht zu bringen. Von Kary Mullis (Chemie-Nobelpreisträger) stammt die Mahnung: "Wenn 99% aller Forscher einer Meinung sind, ist sie mit großer Sicherheit falsch." Wenn angebliche Wahrheiten zu Dogmen
werden, kann man sicher sein, daß da etwas faul ist bzw. daß
eine bestimmte Klientel von Profiteuren dahintersteckt. Das gilt nicht
nur für AIDS und Klima! Man muß sich immer fragen: "Cui
bono?" oder "Wem nützt es?" Gallos "Entdeckung"
In der Virologie ist es üblich, bekannte und neuentdeckte Viren zu isolieren, das Genom zu entschlüsseln und das gereinigte Virus mit einem Elektronenmikroskop zu photographieren. Dieses Prozedere gelingt beim sog. "AIDS"-Virus (Humanes Immunschwächevirus, "HIV") deshalb nicht, weil es gar nicht existiert! Seit Dr. Gallo dieses HI-Virus 1984 angeblich "entdeckt" hat, konnte diese "Tatsache" bis heute von keinem Virologen verifiziert werden. Zunächst hieß es, Dr. Gallo habe "wahrscheinlich" ein neues Virus entdeckt; bald danach wurde das Wort "wahrscheinlich" weggelassen! Aufgrund der Anwesenheit der "Reversen Transkriptase" schloß man auf ein sog. Retrovirus. Die sog. HI-Retroviren, die heute für mehr als 30 verschiedene "AIDS"-definierende Krankheiten verantwortlich gemacht werden, konnten bis heute nicht entsprechend den in der Virologie geforderten Kriterien als übertragbare, fortpflanzungsfähige Viren isoliert, photographiert oder biochemisch charakterisiert werden. "Isolation heißt Trennung von allem anderen. Der einzige Weg, die Existenz eines infektiösen Agens nachzuweisen, besteht in seiner Isolation. Bei Gallo handelt es sich nicht um eine Isolation. Gallo hat kein Virus isoliert. Aus der AIDS-Literatur ist zu ersehen, daß manche Forscher, die behaupten, sie hätten HIV isoliert, nicht mehr getan haben, als Reverse Transkriptase (RT) festzustellen. " (Eleni Papadopoulos-Eleopoulos, australische Perth Group) Die Forscher Howard Temin und David Baltimore hatten bereits 1972 konstatiert, daß "Reverse Transkriptase allen Zellen eigen ist und sich nicht nur auf Retroviren beschränkt." Gallos Logik: "Wir haben Antikörper gegen ein zuvor unbekanntes Virus in vielen AIDS- Patienten gefunden; deswegen verursacht dieses Retrovirus auch all diese verschiedenen Krankheiten, welche wir nun AIDS nennen." Eine groteske Argumentation!
"AIDS"-Test
Die Antikörper-Tests weisen eben nur Antikörper nach. Solange das Virus bzw. Zellpartikel (das Antigen) nicht bestimmt ist, kann niemand sagen, worauf diese Antikörper-Tests reagieren, eben weil die genaue HI-Virus-Bestimmung (immer noch) nicht erfolgt ist; sie sind also "unspezifisch". Proteine, die mit Antikörpern reagieren,
machen aus einfachen Proteinen angebliche HIV-Proteine. Und weil diese
Antikörper mit ihnen reagieren, werden aus ihnen HIV-Antikörper.
(Solch eine Logik vergleicht man normalerweise mit einem Hund, der sich
in den eigenen Schwanz beißt.) Da das HIV bisher nicht in reiner Form isoliert wurde, konnten weder seine Nukleinsäure noch seine Proteine isoliert und charakterisiert und als Standards zum Nachweis verwendet werden. Daher sind alle gegenwärtig angewendeten Testverfahren nicht HIV-spezifisch und somit völlig unzuverlässig und ohne jegliche definitive Aussagekraft, denn mit ihnen kann man prinzipiell nur zelluläre Bestandteile nachweisen. Die protein-orientierten Nachweisverfahren (Elisa, Westernblot) reagieren falsch-positiv bei mehr als 60 unterschiedlichen Erkrankungen, z.B. falsch-positiver HIV-Test im Fall von Tuberkulose, der für die hohen Zahlen angeblich HIV-infizierter Personen unter den armen und unterernährten Populationen Afrikas, Indiens und Südamerikas verantwortlich ist. Daß das Bindeglied zu all diesen
- 30 unter "AIDS" subsumierten - Krankheiten ein Retrovirus
ist, kann nicht bewiesen werden, solange die Existenz des HIV nicht
nachgewiesen wird, indem es zuerst isoliert und dann eingesetzt wird,
um die Antikörper als HIV-Antikörper zu bestätigen. Selbst
dann kann man noch nicht sagen, HIV verursache AIDS, nur weil es in
AIDS-Patienten zugegen ist. Eine Assoziation zwischen Virus und Krankheit,
gemeinsame Anwesenheit also, beweist keine Ursächlichkeit. (Man
kann bei einem Bankraub anwesend sein, ohne daß man der Räuber
ist.) Man braucht weitere Daten, um die Ursächlichkeit nachzuweisen
(E. Papadopoulos-Eleopoulos). Bei Eiweißmangelernährung sterben viele Zellen ab und müssen ersetzt werden. Zur Weiterverwertung der absterbenden Zellen schüttet der Körper Stoffe aus, die diese Zellen und deren Erbgut aufspalten. Solche körpereigenen DNA- und RNA-Bruchstücke werden vom "Aids-Test" fälschlicherweise als "HIV" ausgegeben bzw. die "diagnostizierenden" Ärzte interpretieren dies so. Die Übertragung des "AIDS"-Virus vollzieht sich von Kontinent zu Kontinent angeblich in unterschiedlicher Weise: in den USA und Europa soll das "AIDS"-Virus hauptsächlich homosexuell, in Afrika und anderen Regionen dagegen heterosexuell übertragen werden! Dazu kommt noch, daß es für die verschiedenen Kontinente bzw. Regionen auch noch verschiedene, auf den entsprechenden Kontinent (Region) zugeschnittene "AIDS-Definitionen" gibt! Die "AIDS-Fälle" werden - und das ist nur bei "AIDS" der Fall! - "kumulativ" gezählt, d.h. in jedem Jahr werden die neuen "AIDS-Fälle" zu denjenigen des vergangenen Jahres hinzugezählt (egal, ob der Patient inzwischen verstorben oder symptomfrei ist), so daß ein Anwachsen der "AIDS-Fälle" gegenüber dem Vorjahr immer garantiert ist. Diese kumulative Zählung wird auch vom Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) angewendet. So kann man Statistiken frisieren!
"Photos"
Es kursieren einige wenige Photos von angeblichen "AIDS"-Viren, auf denen aber auch andere Zellbestandteile zu sehen sind. Besonders bemerkenswert ist, daß auf den Photos Viren unterschiedlicher Größe abgebildet sind! Bekanntlich sind Viren ein und derselben Art auch immer gleich groß. Es gibt keine "Baby-Viren"! Das Pasteur-Institut in Paris machte schon 1972 zur Bedingung, daß sich auf einem Virus-Photo nur eine Art Viren - gereinigt selbstverständlich - befinden darf und kein mit Zellbestandteilen und Fremdpartikeln versetztes Gemisch!
Diese Abbildung stellt das graphische Modell des sog.
"AIDS"-Virus dar. Statt eines Photos
Photo links: (angeblich) "HIV"; rechts: "SIV"
(Affen = Simii) (aus: Fiels, "Virology")
Dieses (angebliche) Photo des "HIV" (von
der Universität Otaga, Neuseeland) zeigt Dr. Stefan Lanka ("HIV - Realität oder Artefakt";
Raum & Zeit-Special 4): Selbst Montagnier räumte 1997 ein, daß auf
den per Elektronenmikroskop gemachten Photos von der Zellkultur, mit
der HIV nachgewiesen worden sein soll, keine Partikel zu sehen sind,
die eine "für Retroviren typische Beschaffenheit" aufweisen.
"HIV wurde nie in gereinigter Form nachgewiesen" (Virologe
Etienne de Harven, die Mediziner und AIDS-Forscher E. Papadopoulos-Eleopoulos
und V. Turner von der australischen Perth Group). Unter der Bezeichnung "AIDS" sind derzeit etwa
30 verschiedene, altbekannte Krankheiten subsumiert. Hat ein Die Logik, "AIDS" zu haben, besteht darin, daß das "HIV" zwar nicht nachgewiesen werden kann, aber dennoch das Immunschwächesyndrom "AIDS" verursacht - gemäß Gallos These: "HIV" verursacht "AIDS"!
AZT und weitere "Medikamente"
Folgende "Medikamente" gegen "AIDS" werden hauptsächlich verordnet: in erster Linie AZT (= Azidothymidin = Zidovudin = Retrovir®) und weitere ähnliche wie: ddI (= Dideoxyinosin = Videx®) und ddC (= Dideoxycytosin = Hivid®), häufig in Kombination mit Cotrimoxazol (= Cotrim forte®); letzteres ist selbst eine Kombination aus dem Sulfonamid Sulfamethoxazol und dem zytostatisch wirkenden Trimethoprim. Beim ersten "AIDS-Medikament" AZT, Ende der
80er Jahre noch in Dosen von 1500 mg pro Tag gegeben, wurde die Tagesdosis
Anfang der 90er auf 500 mg abgesenkt, weil auch die etablierte Medizin
nicht übersehen konnte, daß die Verabreichung zu hoher Mengen
nur dazu führte, daß die Patienten reihenweise wegstarben
(wie z.B. Freddie Mercury und Rudolf Nurejew). AZT, ein hochgradiges Zellgift, schädigt die Zelle, den Zellkern (das Erbgut) und die Mitochondrien. Letztere sind die sog. "Kraftwerke der Zelle", in denen oxydative und andere enzymatische Reaktionen ablaufen; vor allem wird dort der energiereiche Stoff ATP (= Adenosintriphosphat) hergestellt. Die Folgen der Beeinträchtigung der Produktion von ATP sind: Muskelschäden und andere Organschädigungen (Herzmuskel, Nervensystem, Leber). In Leber- und Nervenzellen findet sich die höchste Konzentration an Mitochondrien (bis zu 500 Stück). Für ddI und ddC gilt das gleiche wie für AZT. Cotrimoxazol schädigt alle weißen Blutzellen (Leukozyten, Lymphozyten). Nun wirkt aber AZT selbst immunsuppressiv (d.h. das Immunsystem schwächend); das Mittel ruft verschiedene Krankheiten hervor, inkl. solchen, die in der "AIDS-Definition" enthalten sind! Mit anderen Worten: AZT vollstreckt das Todesurteil, das durch die Diagnose "AIDS" ausgesprochen wurde! Eine irrsinnige Medikation! Daß chemische Substanzen wie Drogen und Medikamente
(insbesondere antivirale) extrem giftig sind und genau die beobachteten
und auch in den Beipackzetteln genannten Symptome auslösen können,
die man gerade verhindern will (Zerstörung der Mitochondrien, Blutarmut,
Knochenmark- und damit Immunsystemschädigung, etc.), wird daher
im HIV-Wahn komplett übersehen. Wenn die Medikamente einfach nicht
gesundheitsfördernd wirken wollen, wird dies auch noch der "Raffinesse"
der HI-Viren zugeschoben, woraufhin man von "therapie-resistenten
Virusmutanten" spricht! Zusammenfassend läßt sich feststellen, daß "AIDS" keine Virus-Erkrankung ist und daher auch (sexuell) nicht übertragen werden kann. Vielmehr ist "AIDS" Ausdruck eines totalen Zusammenbruchs des Immunsystems, verursacht durch Drogenkonsum, Analverkehr (die fremden Spermien im Darm unterdrücken das Immunsystem) und eine ungesunde Lebensweise. Das Phantom des "HIV" spielt bis heute keine Rolle, die wissenschaftlich erwiesen wäre! "AIDS" ist keine sexuell übertragbare Viruserkrankung, sondern eine Stoffwechselkrankheit, hervorgerufen durch Oxidationsstreß in den Zellen, wie E. Papadopoulos-Eleopoulos (australische Perth Group) bereits 1986 herausfand! Eine makaber klingende Abkürzung von "AIDS" sei hier noch angeführt: "Acquired Iatrogenic Death Syndrome" (Erworbenes, ärztlicherseits verursachtes Todes-Syndrom); dazu passend: AZT ist "AIDS auf Rezept"! Die AIDS-Ärzte leiden zu einem nicht geringen Teil auch an einer Art AIDS. Dr. Kremer definierte diese Variante einmal als "Allgemeine Intellektuelle Denk-Schwäche".
AZT - Studien
Die "Fischl-Studie" zu AZT (Margret A. Fischl; von der AZT-Herstellerfirma Wellcome finanziert), die ursprünglich 6 Monate dauern sollte, wurde nach 4 Monaten vorzeitig abgebrochen und führte 1987 zur überstürzten Zulassung von AZT. Aber die Fischl-Studie erwies sich in der Folge als gigantischer Pfusch. Die Bedingungen für die placebo-kontrollierte randomisierte Doppelblindstudie waren nach kurzer Zeit nicht mehr gegeben (random: per Zufallsprinzip wird Teststoff - hier: AZT - oder ein Placebo gegeben; doppelblind: weder Arzt noch Proband weiß, wer ein Placebo und wer den Wirkstoff einnimmt). Der Außenseiter John Lauritsen bezeichnete die Fischl-Studie anhand erdrückender Fakten als "schlampig, betrügerisch und völlig wertlos"(s. Raum & Zeit-Special 4). AIDS-Arzt Joseph A. Sonnabend wies darauf hin, "daß nie zuvor ein so giftiges Medikament als Dauermedikation verordnet worden ist" (Zürcher "Weltwoche", 25. Juni 1992). Die erste große unabhängig von Wellcome durchgeführte frz. AZT-Studie von E. Dournon et al. im Claude Bernard Hospital in Paris (1988), die mehr Patienten umfaßte und länger dauerte als die Fischl-Studie, wird so gut wie nie erwähnt. Denn Dournon zeigte, daß AZT nach 6 Monaten keinen Nutzen mehr brachte, daß bei 50% der mit AZT Behandelten schwerste Veränderungen des Blutbilds auftraten und daß 20% der Patienten innerhalb von 9 Monaten verstarben; von einer lebensverlängernden Wirkung keine Spur (lt. "Weltwoche").
"Fall"-Beispiel
Aus: "eigentümlich frei" Nr. 12 (4. Quartal
2000) Wie aus dem Interview mit Prof. Duesberg hervorgeht, ist die HIV-AIDS-Hypothese mit großer Wahrscheinlichkeit falsch. Wie kommt es, daß die Hypothese trotzdem vehement von der überwiegenden Mehrheit der Ärzte und Virologen verteidigt wird? Wo bleibt die sogenannte Selbstkorrektur der Wissenschaft? Als Arzt, der seine Patienten seit sieben Jahren mit Erfolg ohne antivirale Therapie behandelt, meine ich die Gründe hierfür erkannt zu haben. Anläßlich des Presidential AIDS Advisory Panels, das der südafrikanische Präsident Mbeki ins Leben gerufen hatte, sprach ich mit dem Entdecker des HI-Virus, Luc Montagnier. Auf meine Frage , was ihn denn davon überzeugt, daß HIV zu AIDS führe, sagte er mir, es gebe mittlerweile eine gut funktionierende Therapie. Das sei doch der Beweis, daß HIV die Ursache von AIDS sei. Die Virologen haben keinen Beweis für ihre Hypothese, statt dessen holen sie sich den Beleg für ihre Hypothese von uns Medizinern. Wir Ärzte therapieren die Patienten aber in aller Regel nun nicht, weil sie krank sind, sondern weil sie HIV-positiv sind und wir von den Virologen die Information haben, daß sie ein tödliches Virus in sich tragen. Die zur Verfügung stehenden Medikamente wie AZT sind jedoch zum großen Teil direkte Immunsuppressiva. Indem wir die Patienten behandeln, erzeugen wir somit ein Immundefektsyndrom und erfüllen die Vorhersagen der Virushypothese. Ein schrecklicher Teufelskreis zeichnet sich ab: Gesunde Menschen werden "therapiert", und jede Verschlechterung des Gesundheitszustandes wird von nun an der Viruserkrankung zugeschoben, die die "Therapie" nicht aufhalten kann. Am Ende wird von "therapieresistenten Virusmutanten" gesprochen. Der Patient stirbt mit AIDS-typischen Symptomen wie Demenz, Gewichtsverlust, Nervenschäden - und keiner kann sich vorstellen, daß er nicht t r o t z, sondern w e g e n all dieser Bemühungen stirbt. Die 1987 eingeführte AZT-"Therapie" hat den Glauben an die HIV-AIDS-Hypothese festgeschrieben, weil Betroffene und behandelnde Ärzte zahlreiche Patienten aus dieser AZT-Ära kennen, die AIDS gehabt haben und dann gestorben sind. Daß die "Therapie" an dieser extrem hohen Mortalität der damaligen AIDS-Patienten schuld war, kann sich kaum einer vorstellen. Dabei hakt die Behauptung, es gebe eine funktionierende Therapie, an einem entscheidenden Punkt: Es gibt keine placebokontrollierten Langzeitstudien mit klinischen Endpunkten. Statt dessen verlassen wir uns auf Ersatzmarker wie Viruslast und Anzahl der CD4-Zellen, von denen wir zu wissen glauben, daß sie mit Progression zu AIDS korrelieren. Allerdings kann eine erhöhte Viruslast und geringe Anzahl an CD4-Zellen genauso gut auch die Folge einer aus anderen Gründen erworbenen Immunschwäche sein. Welch schreckliche Folgen die Virushypothese und die mit ihr verbundenen verbindlichen Therapierichtlinien hat, erfuhr ich im Dezember 1999 in Montreal als Gerichtssachverständiger. Einer Ende dreißigjährigen HIV-positiven Mutter war das Sorgerecht entzogen worden, weil sie ihre beiden HIV-positiven Kinder (3 und 6 Jahre alt) nicht "antiviral" behandeln lassen wollte. Die Mutter - selbst seit 1985 HIV-positiv und gesund - hatte die 1987 auf den Markt kommende Therapie (täglich 1500 mg AZT, lebenslang) trotz mehrfacher Ermahnung abgelehnt und damit beste Erfahrungen gemacht. Sie verzichtete auf AZT und setzte, anstatt zu sterben, zwei gesunde Kinder in die Welt. Die Kinder machten die üblichen Kinderkrankheiten durch und hatten bis auf Mittelohrentzündungen und eine Lungenentzündung, die nach üblicher antibiotischer Therapie abheilten, keine weiteren klinischen Probleme. Als HIV-positive Kinder jedoch wurden sie in einer HIV-Ambulanz regelmäßig untersucht. Aufgrund von Labordaten wurde bei den klinisch vollkommen gesunden Kindern die Indikation zu einer "antiviralen Therapie" gestellt. Die Frau, die vor mir stand wie das blühende Leben, mußte nun erfahren, daß sie die zytotoxische "antivirale Therapie" für sich selbst zwar ablehnen kann, nicht jedoch für ihre Kinder. Ihr wurde gesagt, dies könne aus ethischen Gründen nicht gestattet werden, da erwiesen sei, daß die Therapie zwar die Krankheit nicht heilen könne, wohl aber die Symptome von AIDS hinauszögern würde. Erkennend, daß sie eine Zwangs-"Therapie" ihrer Kinder nicht verhindern kann, sah die Mutter die einzige Möglichkeit, das Leben ihrer Kinder zu retten darin, das Land zu verlassen. Sie löste den Hausstand auf und wollte ausreisen, wurde jedoch am Flughafen gestellt. Die Kinder wurden ihr ohne Prozeß weggenommen, zwangs-"therapiert" und auf einer Sozialstation untergebracht, wo die Mutter sie einmal pro Woche zwei Stunden besuchen durfte. Ich hatte meine Argumentation auf der fehlenden Placebokontrolle der empfohlenen Therapie aufgebaut. Die Therapie ist bestenfalls experimentell und schlechtestenfalls schädlich. Zu so einer Therapie kann man niemanden zwingen - dachte ich. Der Richter urteilte jedoch, daß der Mutter zwar das Sorgerecht zurückgegeben wird, wohl aber die Kinder eine "westliche Medizin" brauchen und folglich mit AZT behandelt werden müssen. Wir sehen uns hier also einer besonderen Form staatlicher Zwangsvollstreckung ausgeliefert. Nicht nur in Kanada, auch in Deutschland können wir unter den zurzeit geltenden Therapieempfehlungen bei der "HIV-Krankheit" gezwungen werden, unsere eigenen Kinder zu Tode zu "behandeln". Und wenn das Kind schließlich gestorben ist, heißt es: "Wir haben alles Menschenmögliche getan, das Kind zu retten, aber wir konnten diese schreckliche Krankheit nicht aufhalten." Ein echtes Horrorszenario? Es spielt sich täglich in unseren HIV-Ambulanzen ab - nur mit dem Unterschied, daß die Mütter dort genauso wie die Therapeuten an die HIV-AIDS-Hypothese glauben und es daher nicht zur Konfrontation kommt. Wann wird dieser Wahnsinn enden? Unsere Mutter ist dem Wahnsinn übrigens inzwischen entkommen. Sie kidnappte ihre eigenen Kinder und floh mit ihnen in ein freiheitliches Land.
Chronologie der Irrtümer
Aus: "Raum & Zeit" Nr. 141, Mai/Juni 2006; Artikel: "AIDS - Chronologie der Irrtümer" (von Allgemeinärztin Juliane Sacher): Im April 1984 wurde von Dr. Robert Gallo auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben, daß er das neue Virus - HTLV III, später HIV genannt - entdeckt hätte, das die T4-Zellen zerstören würde und damit für die Krankheit AIDS verantwortlich wäre. Noch nie hat es in der Medizingeschichte davor einen Fall gegeben, daß ein Forscher öffentlich seine Ergebnisse bekannt gab, bevor er seine Arbeit darüber in einer Wissenschaftszeitung veröffentlicht hatte. Noch am selben Tag - wie sich später herausstellte - hatte Gallo beim Patentamt alles für die zukünftigen HIV-Tests eingereicht. Um sich ein Bild von der Ansteckung des vermeintlichen Virus zu machen, beschloß die deutsche Bundesregierung, eine Studie in den Gefängnissen durchzuführen. Man wußte, daß täglich über 20.000 Drogenabhängige einsitzen, die oft HIV-positiv sind, daß im Gefängnis Spritzenaustausch und Geschlechtsverkehr stattfindet und man dachte, so ein Maß für die Ansteckungsgefahr zu bekommen. Die Studie sollte über 10 Jahre laufen. Diese wurde 1987 begonnen - alle Gefängnisinsassen wurden getestet (die Einsitzenden, die Hinzugekommenen sowie diejenigen, die entlassen wurden während der Dauer dieser Studie). Nach zweieinhalb Jahren wurde die Studie abgebrochen, da niemand - keine einzige Person - sich angesteckt hatte. Eigenartigerweise wurde dies nicht an die große Glocke gehängt - es paßte nicht ins Konzept. 1987 begann das HIV-Modell der Bundesregierung. Es wurde
durchgeführt im Georg-Speyer-Haus in Frankfurt/M., dessen Leiterin
damals Prof. Helga Rübsamen-Waigmann war, die angeblich als erste
in Deutschland das Virus isoliert hat (Näheres im Buch "Mythos
HIV" von Michael Leitner). Das HIV-Modell eignete sich zur Erfassung
der Patienten und zur Überprüfung der Effektivität der
neuen Therapie mit Azidothymidin (AZT = Retrovir). 95 % der mit ihren
Patienten teilnehmenden Ärzte behandelten ihre Patienten mit AZT
(das 1986 in USA und ab 1987 in Deutschland eingeführt wurde).
Ein Jahr nach Beginn der Studie wurden in einer Vorveröffentlichung
die Ergebnisse bekannt gegeben. Es wurde anhand des T4-Zell-Abfalls
pro Jahr beurteilt. Der T4-Zell-Abfall wurde als Maß für
die Schwere bzw. das Fortgeschrittensein der Erkrankung gedeutet. Mit
AZT behandelte Patienten hatten einen 70%igen Abfall. Die "alternativ"
Behandelten, die zu 80-90% meine Patienten waren, hatten einen nur 7,5%igen
Abfall! Außer mir hat nur ein einziger Arzt in Frankfurt einige
Patienten alternativ behandelt, und zwar sehr erfolgreich mit Homöopathie.
Es wurden keine weiteren Ergebnisse darüber veröffentlicht,
und wie sich später herausstellte, sind sämtliche Daten verschwunden.
Wenn man heute nachfragt, kennt niemand mehr diese von der Bundesregierung
beauftragte und finanzierte Studie. Auch will man weder im Bundestag
noch im Bundesgesundheitsamt etwas darüber wissen, daß es
außer AZT noch andere Behandlungsansätze gibt, obwohl die
erfolgreiche Behandlung meiner Patienten gegenüber den mit AZT
behandelten ganz klar nachgewiesen wurde. Auf Nachfrage und Erwähnung
meiner Behandlungsstrategie wurde mitgeteilt, man kenne Frau Sacher
nicht. Auch Dr. Ulrich Marcus (vom Robert-Koch-Institut in Berlin; RKI)
behauptet, mich nicht zu kennen, obwohl ich ihn persönlich kenne.
Daß man mich im Bundestag nicht kennen will, ist schon erstaunlich,
denn ich war im Oktober 1987 als Sachverständige im Bundestag beim
Koordinationstreffen AIDS geladen und hatte dort meine Auffassung von
einer anderen Therapie erwähnt.
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Japanisches "Virus"
In den 1960er Jahren traten bei vielen Menschen in Japan
rätselhafte Muskel- und Nervenschädigungen mit hoher Mortalität
auf. Virologen behaupteten, daß sie ein "neues Virus"
als Ursache dieser Erkrankungen entdeckt hätten. Nach Jahren fanden
einige Ärzte heraus, daß alle angeblich virus-infizierten
Patienten mit dem Präparat Entero-Vioform® (Mittel gegen Amöben-Diarrhoe;
chemisch: Chlor-jod-hydroxychinolin = Clioquinol) behandelt worden waren.
Dieses Mittel schädigt (ebenso wie AZT und andere Zellgifte) die
Mitochondrien und bewirkt die o.g. Krankheitssymptome. Nachdem das Präparat
aus dem Handel genommen war, traten keine derartigen Krankheitsfälle
mehr auf. Das "neue Virus" hatte also nie existiert! 1984 wurde angeblich das "neue Immunschwäche-Virus" ("HIV") entdeckt. Mit dem manipulierten "AIDS-Test" werden seitdem Millionen Menschen als angebliche "AIDS-Opfer" deklariert und mit zell- und mitochondrien-schädigenden Substanzen wie AZT und Homologe zu Tode "therapiert" - mit der ärztlichen Behauptung der "Lebensverlängerung"! Auch dieses "neue Virus" hat nie existiert!
Seriosität von Wissenschaftlern
Was man von manchen "seriösen" Wissenschaftlern halten kann, geht aus folgendem Artikel hervor: Sir Richard Doll war einer der wichtigsten
britischen Forscher im Bereich Chemie und Gesundheit. Seine Meinung
hatte großes Gewicht. Was jedoch keiner wußte, er stand
auf der Gehaltsliste des Chemie-Konzerns Monsanto. Der bekannte Epidemiologe
hatte 1951 als erster nachgewiesen, daß Rauchen Lungenkrebs verursacht. Doll verstarb 2005. Nun fand die britische Tageszeitung
"The Guardian" in seinem Nachlaß einen Brief und andere
Dokumente, die seine heimliche Verbindung mit der Industrie offen legen.
Daraus geht hervor, daß es bereits seit 1979 einen Beratervertrag
Dolls mit Monsanto gegeben hatte. Die Bezahlung für seine Dienste
betrug 1.500 Dollar pro Tag. Es fanden sich auch Nachweise von Verträgen
Dolls mit anderen Chemiefirmen in Sachen Vinylchlorid (Hauptbestandteil
des Kunststoffs PVC).
"Man kann alle Menschen für einige Zeit zum Narren halten und einige Menschen für alle Zeit, aber man kann niemals alle Menschen für alle Zeit zum Narren halten." (Abraham Lincoln)
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Literatur:
Michael Leitner: "Mythos HIV" (videel, 2001) T. Engelbrecht / Dr. C. Köhnlein: "Virus-Wahn" (Emu, 2006) PDF-Datei "AIDS-Ungereimtheiten"
Links:
http://aids-kritik.de (Dr. Lanka u.a.) http://www.virusmyth.com (australische Perth Group) http://www.zeitenschrift.com/news/aidsnureineluege.ihtml ("Aids - die lukrative Lüge: 7 Gründe, weshalb die offizielle HIV-Theorie ein milliardenschwerer Schwindel ist")
Mit dem Urteil vom 12. September 1999 - 312 O 85/99 `Haftung für Links´ - hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Ausbringen eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mitzuverantworten hat. Dieses kann, so das LG, nur dadurch verhindert werden, daß man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von allen Inhalten verlinkter Seiten oder Graphiken und mache mir diese keinesfalls zu eigen.
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