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I. In keinem Atlas findet man Karten,
die die Polarregionen (Arktis und Antarktis) exakt wiedergeben. Die
Pole liegen angeblich unter den Eismassen.
Polöffnung des Nordpols (von Apollo
16 aufgenommen)
II. Der norwegische Polarforscher Fridtjof
Nansen (1861-1930) ist der einzige, der über den 86. Grad nördlicher
Breite hinausgelangte (1893-1896). Jenseits des 83. Breitengrades treten
einige Phänomene auf: Eisberge können nicht aus salzigem
Meerwasser entstanden sein, da sie ausnahmslos aus Süßwasser
bestehen. Dem Polarforscher Nansen begegnete noch
auf dem 86. Breitengrad Treibholz, das südwärts zog. Gefärbter
Schnee erhielt seine Färbung von Millionen von Blütenpollen!
Bären und Füchse laufen im Winter nordwärts! Die Polöffnung beginnt am 83. Breitengrad; sie ist mit dem Auge nicht wahrzunehmen, da sich die Erdoberfläche über Hunderte von Kilometern sachte nach innen neigt. Jenseits des 83. Breitengrades muß es eine Landverbindung ins Erdinnere geben (s. die nordwärts laufenden und fliegenden Tiere). Die rötliche Sonne, die Nansen
und die Jansens sahen, war der Widerschein einer Sonne im Erdinnern.
Nansen: "Doch erleichtert erkannte ich, daß es nicht die
Sonne sein konnte. Es war nur eine schwach rot glimmende Scheibe, flach
und durchzogen von vier gleichmäßigen schwarzen Streifen."
Ab dem 86. Breitengrad ist es möglich, die innere Sonne zu sehen.
Wahrscheinlich hat das Nordlicht etwas mit dieser inneren Sonne zu tun.
III. Jens und Olaf Jansen (Vater und Sohn), norwegische Fischer, starteten im April 1829 mit ihrem Fischerboot nordwärts, um das "Land jenseits des Nordwindes" zu suchen. Sie kommen mit Nebel, Treibholz, Süßwasser und der rötlichen Sonne in Berührung (s. II.). Nachdem die Kompaßnadel, die zeitweilig verrückt spielte, sich wieder beruhigt hatte, kam nach 5 Monaten Seereise Land in Sicht! Sie waren, ohne sich dessen bewußt zu sein, ins Erdinnere gesegelt! Dort wurden sie von riesenhaften Menschen,
die alle zwischen 3,5 und 4,5 Meter groß waren, freundlich empfangen.
Sie lernten das Land mit seiner riesenwüchsigen, üppigen Vegetation
kennen, die freundlichen Menschen und ihre Sprache und sahen die innere
Sonne, die morgens und abends ein rötliches, tagsüber ein
weißes Licht ausstrahlte. Die Hauptstadt der Innererde heißt Eden (!); hier entspringen 4 Flüsse (s. Gen. 2, 10-14). Ein weiterer Ort wird Delphi genannt. Die Menschen werden 600 bis 800 Jahre alt. 75% der inneren Oberfläche bestehen aus Land, 25% aus Wasser. Olaf Jansen: "Die ungewöhnlichen Bedingungen im Innern der Erde begünstigen nicht nur ein opulentes Graswachstum, Wälder von enormer Größe und alle Arten von pflanzlichem Leben, sondern auch ein wundervolles tierisches Leben." Nach zweieinhalb Jahren im Erdinnern
beschließen die Jansens, die Heimreise anzutreten. Wegen widriger
Winde können sie nicht durch die Nordöffnung auf die äußere
Oberfläche der Erde zurückkehren, sondern müssen die
Südöffnung nehmen. Durch Eisberge geht das Boot verloren und
Vater Jansen findet den Tod, während Sohn Olaf von einem Walfangschiff
gerettet wird. Weil ihm niemand seine Erlebnisse glaubt, mußte
Olaf Jansen 28 qualvolle Jahre im Irrenhaus verbringen, ehe er nach
Amerika auswandern konnte. Am Ende seines Lebens erzählte er einem
vertrauenswürdigen Freund die ganze Geschichte noch einmal.
IV. Richard E. Byrd (1888-1957), Admiral der US-Navy, flog 1947 mit seinem Funker in die Polöffnung des Nordpols hinein ins Erdinnere, 1956 desgleichen am Südpol. Die Navigationsinstrumente spielen verrückt (wie die Kompaßnadel bei den Jansens, s.o.). Er überfliegt ein grünes Tal mit einem Fluß und sieht große Wälder an den Berghängen. Die Sonne kann er nicht mehr sehen; er stellt fest, daß "das Licht hier anders scheint" (da er sich nämlich im Erdinnern befindet). Auch sieht er vom Flugzeug aus ein großes Tier, das einem Mammut (!) ähnelt. Die Außentemperatur beträgt 23 Grad Celsius (74 Grad Fahrenheit). Die Bordinstrumente und Motoren
sind ausgefallen und das Flugzeug gleitet dahin, auf beiden Seiten begleitet
von tellerförmigen Flugkörpern, die Byrds Flugzeug unter ihrer
Kontrolle haben. Über Funk wird Byrd in englischer Sprache begrüßt:
"Willkommen in unserem Gebiet, Admiral! Sie sind in guten Händen."
Nach der Landung wird Byrd von zwei großen, blondhaarigen Männern
zum Audienzsaal des Meisters gebracht. Byrd erfährt vom "Meister", daß er - Byrd - aufgrund seines noblen Charakters und seines Bekanntheitsgrades in der Außenwelt in die Innererde, ins Reich der Arianni, hereingelassen wurde, um der Außenwelt eine Botschaft zu überbringen. Man sei entsetzt über die Zündung der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki; man habe fliegende Maschinen, die "Flügelräder", an die Erdoberfläche geschickt, die von der Menschenrasse beschossen wurden. Man habe niemals zuvor in die Kriege und Barbareien der Menschenrasse eingegriffen, jetzt jedoch müsse man es, weil diese begonnen habe, mit gewissen Kräften herumzupfuschen, die nicht für den Menschen bestimmt seien - damit sei die Atomkraft gemeint. Die Abgesandten der Innererde hätten Botschaften an die Mächtigen der Erde geschickt; diese hörten aber nicht darauf. Deshalb sei Byrd ausgewählt worden, um der Außenwelt gegenüber die Existenz der Welt der Innererde zu bezeugen. "...Sehen Sie, unsere Kultur und Wissenschaft ist der Ihren um Jahrtausende voraus, Admiral." Der Meister weiter: "Ihre Rasse hat nun den `point of no return` erreicht. Es gibt einige unter Euch, die eher die ganze Welt zerstören würden, als ihre Macht abzutreten. 1945 - und später - versuchten wir, mit Eurer Rasse Kontakt aufzunehmen; doch man begegnete unseren Bemühungen mit Feindseligkeiten. Und so sage ich Ihnen nun, mein Sohn, daß sich in Ihrer Welt ein mächtiger Sturm zusammenbraut. (...) Ihr werdet darauf keine Antwort in Euren Armeen finden, und keine Sicherheit in Eurer Wissenschaft. Er [der Sturm] könnte solange wüten, bis jede Blume Eurer Kultur zertrampelt und alle menschliche Zivilisation in einem einzigen Chaos versunken ist. Euer kürzlicher Krieg war nur ein Vorgeschmack auf das, was Ihrer Rasse noch harrt. Wir hier sehen das mit jeder Stunde klarer..." Er fährt fort: "In weiter Ferne sehen wir eine neue Welt, die sich aus den Ruinen Ihrer Rasse erheben wird... Wenn diese Zeit herannaht, werden wir wieder hervorkommen und helfen, Ihre Kultur und Rasse neu zu beleben. Vielleicht habt Ihr bis dahin die Sinnlosigkeit von Kriegen und Kämpfen eingesehen... und nach dieser Zeit wird Euch Gewisses von Eurer Kultur und Wissenschaft für einen Neuanfang zurückgegeben. Du, mein Sohn, wirst mit dieser Botschaft an die Erdoberfläche zurückkehren..." Der Präsident der USA vergatterte Admiral Byrd zum Stillschweigen - zum Wohle der Menschheit (!!!). Seine Unterlagen wurden konfisziert; Byrd führte heimlich ein spezielles Tagebuch, das im Kreise von Familie und Freunden zirkulierte. Byrd: "...Wie die lange Nacht der Arktis endet, wird der strahlende Sonnenschein der Wahrheit zurückkehren, und jene aus der Dunkelheit werden in ihrem Lichte scheitern..." (Dez. 1956)
Polöffnung des Südpols (1968
von ESSA 7 aufgenommen)
V. Cape Canaveral, Fla. - Die NASA empfängt
Radio-Übermittlungen aus vielen hundert Meilen unter der Erdoberfläche
- Experten sagen, die Signale würden von einer intelligenten und
sehr hoch entwickelten Lebensform ausgesandt! (gekürzt; veröffentlicht
unter dem Titel "NASA empfängt Radiosignale aus dem Zentrum
der Erde!" von der kanadischen Zeitung `Weekly World News´
in Toronto am 14.Feb.1995) [aus: "ZeitenSchrift" Nr. 8] Nachdem früher die Hohlwelt-Theorie lächerlich gemacht worden war, scheint diese jetzt eine Tatsache zu sein, mit der die Menschheit vertraut gemacht werden soll. Damit erledigt sich aber die Theorie eines flüssigen, mehrere tausend Grad heißen Nickel-Eisen-Kerns der Erde!
VI. Entstehung
von Hohlkörpern Der Deutsche Karl-Heinz Engels zeigt nun in seinem 1993 erschienenen Buch "Die Hohlkörper-Theorie", daß selbst nach der allgemein anerkannten Entstehungsgeschichte des Weltalls sämtliche Planeten Hohlkörper sein müssen. Aus rotierenden Gasnebeln, die sich langsam abgekühlt haben, sollen bekanntlich die Planeten entstanden sein. Alle sollen sie einen soliden, schweren Kern besitzen. Weil man annimmt, der Druck durch die Gravitation müsse im Zentrum besonders groß sein und weil die Erkenntnisse aus Erdbeben besagten soliden Kern jedoch nicht nachweisen können, behauptet man, das Planeteninnere bestehe aus sogenanntem "Plasma". Das ist Materie, die so heiß ist und deren Atome so dicht gepackt sind (keine Elektronenhülle mehr), daß viele physikalische Gesetze eben nicht mehr gelten würden - was sich gut trifft, kann man die beobachteten Phänomene durch herkömmliche Theorien ja wirklich nicht erklären... Laut Engels hat die Wissenschaft bei der Entstehung der Planeten ganz einfach die Fliehkräfte außer acht gelassen. Ohne Fliehkraft kann es jedoch keine Gravitation geben. Und das Zusammenspiel dieser beiden Kräfte schafft nun zwingend hohle Planetenkörper. Die Gravitation drängt die Partikel zusammen, wobei die schwersten am weitesten nach innen gedrückt werden (wie es die Astronomie lehrt). Die Gravitation baut daher eine von außen nach innen sortierende Wirkung auf. Die Fliehkraft hingegen drängt alle Partikel aus dem Zentrum heraus, wobei die schwersten Teile am weitesten nach außen gedrückt werden. Dies ergibt eine sortierende Wirkung von innen nach außen. Es muß ein hohler Kern entstehen. Die Kombination dieser zwei gerade
entgegengesetzten Kräfte bewirkt nun die Bildung einer festen Schale,
deren schwerste Teile in der Mitte abgelagert werden (dort, wo sich
die beiden Kräfte gegenseitig aufheben), und deren Dichte nach
der Oberfläche und dem hohlen Zentrum hin langsam abnimmt. Was
so entsteht ist nichts anderes als ein Hohlkörper.
VII. Links: 1) http://www.bottled.de/sephi/grenzwissenschaften/he/he.htm + "ZeitenSchrift" Nr.1 (Nansen und andere Polarforscher; Byrd; die Jansens) 2) http://www.burlingtonnews.net/hollowearth.html (Photos) 3) http://www.hohle-erde.de/home.html (Satelliten-Aufnahmen) 4) http://www.teleboom.de/hohleErde_ByrdTagebuch.pdf (Tagebuch von Admiral Richard E. Byrd) 5) http://home.datacomm.ch/j.wehner/erde/ (Geschichte von Olaf Jansen; Teil 1-8)
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