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FCKW und "Ozonloch"
Es wird behauptet, daß Fluorchlorkohlenwasserstoffe
(FCKW) die Ozonschicht schädigen und dadurch ein "Ozonloch"
verursachen. Die Ozonschicht befindet sich in ca. 25 km Höhe in
der Stratosphäre, die sich zwischen 10 und 45 km Höhe erstreckt.
Ozon ist der 3-atomige Sauerstoff. Diese Schicht schirmt die UV-Strahlung
des Sonnenlichts von der Erde ab bzw. läßt nur einen geringen
Teil davon durch. FCKW sind etwa vier- bis achtmal schwerer als die
Luft; wie sie in die Stratosphäre kommen können, wird nicht
erklärt! Das sog. "Ozonloch" ist in Wirklichkeit eine
jahreszeitlich bedingte Abnahme der Dicke der Ozonschicht, also eine
Verdünnung; dies wurde bereits 1956 (!) von dem Pionier der Ozonforschung
- Gordon Dobson - entdeckt, lange bevor überhaupt FCKW in Gebrauch
kamen! Die FCKW werden also zu Unrecht "kriminalisiert" und
verboten, um sie durch teurere Treibgase ersetzen zu können!
Die Schichten der Erdatmosphäre
Die Ozonschicht der südlichen Halbkugel Ende 1991.
Die Abbildung läßt das "Ozonloch" über der
Antarktis erkennen. Am Rande sind die Umrisse der benachbarten Kontinente
zu sehen (Südamerika, Afrika). Die Südspitze Südamerikas,
Australien und Neuseeland liegen besonders nahe am "Ozonloch".
Ozonmessung
Ozonmessung und Dobson-Einheit Eine Bodenstation mißt das gesamte Ozon in der darüberliegenden,
ein Satellit in der darunterliegenden Luftsäule. Diesen Ozongehalt
bezieht man nun auf den Standard-Luftdruck 1013,25 hPa (normaler Atmosphärendruck)
und 0 °C. Als Folge davon würde das Ozon im Mittel eine Schicht
von 3 mm Höhe einnehmen.
Farbkodierung der Dobson-Einheit (Einheit der Ozondichten)
Kriminalisierung der FCKW
Im Jahre 1985 übernahm Edgar Bronfman die Firma E.I.
DuPont de Nemours & Co., die eine der größten Herstellerinnen
von FCKW war, von der Familie DuPont. Bis 1986 verteidigte die Firma
(jetzt DuPont Chemicals) hartnäckig die FCKW. Aufgrund des abgekarteten
Schwindels mit der "Ozonverarmung" machte die Firma eine Kehrtwende,
indem sie zur Produktionseinstellung und zum Verbot der FCKW aufrief.
Die Verhandlungen mit anderen FCKW-Produzenten führten 1987 zum
"Protokoll von Montreal", das eine Verringerung des Verbrauchs
an FCKW um 50% bis zum Jahre 2000 vorsah. Trotz fehlender wissenschaftlicher
Beweise wurde die weitere FCKW-Produktion letztlich verboten. Kurz darauf
gab die Firma DuPont bekannt, bereits über patentierte Chemikalien
als Ersatz für die FCKW zu verfügen! Da die Patente für FCKW gegen 1990 auslaufen würden und die FCKW dann billig von anderen Produzenten hergestellt werden könnten, wurden sie "kriminalisiert": sie sollen angeblich, obwohl chemisch inert (träge) und 4-8mal schwerer als Luft, ein "Ozonloch" verursacht haben, und zwar ausgerechnet über dem Südpol, obwohl sie hauptsächlich auf der nördlichen Halbkugel angewendet werden! Mit den Elaboraten von "Wissenschaftlern" sollte man sehr vorsichtig sein und hinterfragen, für wen sie arbeiten! Denn nicht selten stehen sie bei den Firmen und Institutionen auf der Lohnliste, für die sie ihre "Gutachten" produzieren - natürlich im Sinne der Auftraggeber. Beide Seiten verheimlichen meistens ihre Kontakte. Das Hinterfragen wäre natürlich Aufgabe von seriösen Journalisten, die noch eigene Recherchen anstellen können und nicht unreflektiert vorgefertigte "wissenschaftliche Gutachten" nachdrucken! Mehrere Beispiele dieser Art sind vom amerikanischen "Center for Science in the Public Interest" (CSPI) publiziert worden.
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